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Sammlung von Newsfeeds

IT Referent/in (m/w/d) (Bonn)

epojobs - 26. April 2020 - 22:00

 

CARE Deutschland e.V. steht für eine lange Tradition der Hilfe und Partnerschaft, die mit dem CARE-Paket begann. Wir sind Teil des Netzwerkes von CARE International und arbeiten weltweit gemeinsam mit Partnern daran, Not zu lindern, Entwicklungschancen zu schaffen und die Würde aller Menschen zu sichern. Besonders am Herzen liegt uns dabei die Beteiligung von Frauen und Mädchen. CARE ist überparteilich, konfessionslos und dem humanitären Mandat verpflichtet.

Wir wollen uns weiter verstärken und suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit  (40 Wochenstunden) eine/n


IT Referent/in (m/w/d)


(vorerst befristet für 1 Jahr)


Wen suchen wir?
Als IT-Profi sich für die gute Sache einsetzen? Das geht! Setzen Sie Ihre Kompetenzen und Erfahrungen dafür ein, dabei mitzuwirken, Menschen in Not wirkungsvoll zu helfen und besonders Frauen und Mädchen zu stärken.


Zum Verantwortungsbereich gehört:

  • Steuerung und Weiterentwicklung der IT-Landschaft von CARE-Deutschland
  • System- und Netzwerkadministration
  • Erarbeiten und Umsetzen einer IT-Strategie für CARE-Deutschland
  • IT-Fachberatung gegenüber Vorstand und Abteilungsleitungen
  • Abstimmung mit internationalen CARE-Büros
  • Koordination von internen Weiterbildungsangeboten zu IT-Themen
  • Fachliche Führung eines kleinen Teams


Anforderungsprofil

  • Erfolgreich abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Mindestens dreijährige Berufserfahrung in Planung und Betrieb von IT-Infrastrukturen
  • Umfangreiche Erfahrungen mit betrieblichen Microsoft-Anwendungen (insbesondere Office365) sowie nach Möglichkeit mit PeopleSoft
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Systematische und analytische Arbeitsweise
  • Eigeninitiative und Dynamik
  • Spaß an der Arbeit im Team
  • Hohe Identifikation mit dem Auftrag und den Werten von CARE


Wir wünschen uns eine Kollegin/einen Kollegen mit einer hohen Motivation und damit verbundenem Engagement für die Belange von CARE Deutschland.
CARE bietet Ihnen einen interessanten Arbeitsplatz mit einer ausgeprägten europäischen und internationalen Komponente in einem dynamischen Team. Darüber hinaus flexible Arbeitszeiten, ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum und freiwillige Sozialleistungen.


Sind Sie interessiert? Dann schicken Sie Ihre Bewerbung bitte ausschließlich per E-Mail bis zum 17.05.2020 mit den üblichen Unterlagen an Bewerbung@care.de z.H. Frau Beatrix Fischenich



Kategorien: Jobs

Friedens- und Konfliktforscher/in, Religionswissenschaftler/in, Mombasa, Kenia

epojobs - 26. April 2020 - 22:00

AGIAMONDO ist der Personaldienst der deutschen Katholiken für Entwicklungszusammenarbeit. Im Zivilen Friedensdienst (ZFD) bieten wir Fachkräften die Chance zu einem sinnerfüllten Dienst in der Zusammenarbeit mit lokalen Entwicklungsakteuren. Der ZFD ist ein Personalprogramm für Gewaltprävention und Friedensförderung in Krisen- und Konfliktregionen. Er setzt sich für eine Welt ein, in der Konflikte ohne Gewalt geregelt werden. Zusammen mit kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Partnerorganisationen in Kenia will AGIAMONDO durch friedensfördernde Maßnahmen einen Beitrag zur dortigen zivilen Konfliktbearbeitung und zur nachhaltigen gerechten Entwicklung des Landes leisten.
 
Zur Unterstützung unserer Partnerorganisation, der Kommission für Interreligiösen Dialog (IRD) der Erzdiözese Mombasa, in der interreligiösen Friedensarbeit suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n


Friedens- und Konfliktforscher*in, Religionswissenschaftler*in, Mombasa, Kenia


Ihr neues Aufgabenfeld

Konflikte und Gewalt sind an der Küste Kenias immer wieder Teil der Lebensrealität. Die vielschichtigen Konfliktgründe zeigen sich in der politischen, sozialen und ökonomischen Marginalisierung entlang ethnischer und religiöser Linien. Sie zeichnen sich zunehmend durch Misstrauen auf individueller und Gemeindeebene aus und führen zu einer sozialen Ausgrenzung.
 
In diesem Kontext trägt die IRD-Kommission der Erzdiözese Mombasa seit 2017 durch ihre Dialog-Arbeit dazu bei, Misstrauen zwischen den Religionen durch Begegnungsarbeit abzubauen. Besonders hervorzuheben ist die Arbeit der Kommission mit Jugendlichen im Bereich des inter- und intrareligiösen Dialogs.  
 
Sie unterstützen die IRD-Kommission in der praktischen grass-roots Arbeit und der Entwicklung neuer Ansätze dieser Form der Dialog-Arbeit mit dem Ziel, diese als Wissensbasis im Team der Diözese zu verankern. Hierbei arbeiten Sie in einem komplexen, interreligiösen Kontext, bauen entsprechende Netzwerke auf und pflegen diese.  


Im Einzelnen übernehmen Sie die folgenden Aufgaben:

  • Sie beraten und begleiten die IRD-Kommission der Erzdiözese bei der Weiterentwicklung ihrer Friedensarbeit und fördern den interreligiösen Dialog zum Aufbau von Verständnis, Toleranz und Zusammenhalt zwischen den Glaubensinstitutionen und innerhalb der christlichen Gemeinschaft.
  • Sie unterstützen die Netzwerkarbeit der Kommission und den Aufbau ihrer institutionellen Kapazitäten.
  • Sie sind an der Entwicklung und Durchführung von forschungsbasierten Maßnahmen von IRD als Werkzeug von Friedensarbeit im speziellen Kontext der Küstenregion beteiligt. Hierzu reisen Sie auch in Krisengebiete.
  • Sie unterstützen die Etablierung und Umsetzung wirkungsorientierter Instrumente von Planung-, Monitoring- und Evaluation für Projekte und Programme der IRD-Kommission
  • Sie sind verantwortlich für die ordnungsgemäße Verausgabung und Verwaltung der Finanzmittel vor Ort entsprechend der Geberrichtlinien und der Vorgaben von AGIAMONDO. Dabei arbeiten Sie partnerschaftlich mit der IRD Kommission zusammen.  


Ihr Profil

  • Sie haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder gleichwertig) in  Religionswissenschaften, Friedens- und Konfliktforschung, Theologie oder ein anderes sozialwissenschaftliches Studium mit einem Schwerpunkt in Friedensarbeit oder interreligiösem Dialog.
  • Sie sind mit Methoden und Konzepten der praktischen Friedens- und Dialogarbeit vertraut und haben Kenntnisse in Projektplanung, Monitoring und Evaluation.
  • Idealerweise verfügen Sie über Kenntnisse des Islams und traditioneller afrikanischer Religionen und sind mit ökumenischen Studien in diesem Kontext vertraut.
  • Ihre Englischkenntnisse sind fließend in Wort und Schrift, idealerweise bringen Sie Swahili-Kenntnisse und/oder Arabischkenntnisse mit.
  • Sie sind EU-Bürger*in oder Schweizer*in, identifizieren sich mit den Zielen und Anliegen der kirchlichen Entwicklungs- und Friedensarbeit und gehören einer christlichen Kirche an.


Das Angebot von AGIAMONDO

  • Individuelle und umfassende Vorbereitung
  • Dreijahresvertrag, soziale Sicherung und Vergütung nach dem  Entwicklungshelfergesetz
  • Landeskundliche, sprachliche oder andere fachliche Weiterbildungen sowie Coaching- und Supervisionsangebote, individuelle Beratung


Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis spätestens zum 24.05.2020.

 
Corona - Informationen für Bewerber*innen

Liebe Bewerber*innen,

Ihre Bewerbung nehmen wir auch in der aktuellen Situation gerne über das Onlinebewerbungsportal entgegen. Das Auswahlverfahren führen wir aktuell online durch. Auch für die Vorbereitungsmaßnahmen bieten wir digitale Angebote an.

Gegenwärtig reisen keine Fachkräfte aus. Wir hoffen, dass sich ab Sommer die Lage weltweit wieder entspannt und wir verantwortlich und gemeinsam mit den Partnern die Entscheidung treffen können, dass Fachkräfte wieder vor Ort in den Projekten arbeiten.

 
Jetzt auf diese Stelle bewerben


Ihre Ansprechpartnerin
Frau Jacqueline Kallmeyer

Kontakt
AGIAMONDO e.V.
Ripuarenstrasse 8
50679 Köln

E-Mail: jobs@agiamondo.org

Kategorien: Jobs

Berater (m/w/d) für das Energieministerium (Antananarivo)

epojobs - 26. April 2020 - 22:00

Berater (m/w/d) für das Energieministerium

JOB-ID: P1533V3413J02

App. w. professional exp. - Temporary

Tätigkeitsbereich

Im Rahmen der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Madagaskar unterstützt die GIZ im Auftrag der Bundesregierung die Förderung Erneuerbarer Energien in Madagaskar. Im Oktober 2015 wurde eine neue Energiepolitik verabschiedet. Die neue madagassische Regierung, seit Anfang 2019 im Amt, favorisiert die Elektrifizierung durch Erneuerbare Energien im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaften (PPP). Die GIZ unterstützt die Regierung dabei, die Rahmenbedingungen für den Ausbau Erneuerbarer Energien zu verbessern und umzusetzen. Dazu gehören die Politik- und Organisationsberatung, die Beratung des Privatsektors und ein verbessertes - auf digitale Methoden gestütztes - Monitoring des Sektors. Das Projekt bearbeitet die Themen: Sektorpolitik und -Regulierung, Stärkung der staatlichen und privatwirtschaftlichen Kapazitäten zum Ausbau erneuerbarer Energien, Förderung der ländlichen Elektrifizierung und Berufsbildung im Bereich erneuerbarer Energien. Im Mittelpunkt stehen die Marktsegmente Inselnetze und unabhängige Stromproduzenten (IPPs).

Ihre Aufgaben
  • Fachliche Beratung des Energieministeriums zu den Themen Ausbauplanung der Elektrizitätsinfrastruktur im Land (Stromerzeugung und Netzverlauf) und Konzessionsvergabemechanismen von Infrastrukturprojekten auf Basis von PPP-Modellen
  • Fachliche Unterstützung und Begleitung des Energieministeriums bei Verhandlungsprozessen für Infrastrukturprojekte im Energiesektor
  • Beratung des Energieministeriums zur Koordinierung der staatlichen Akteure innerhalb des Energiesektors wie auch ressortübergreifend
  • Unterstützung bei der Implementierung von Kernaktivitäten im Handlungsfeld Energiesektorregulierung
  • Unterstützung bei der Erstellung von Leistungsbeschreibungen für Gutachter und Abnahme von Gutachterleistungen in den Bereichen Sektorregulierung und Konzessionsvergabe für erneuerbare Energienprojekte
  • Unterstützung des Projektmanagements bei der Vernetzung des Vorhabens mit anderen Vorhaben und Akteuren des Energiesektors in Madagaskar
  • Sonstige Unterstützung des Projektmanagements bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Vorhabens
Ihr Profil
  • Hochschulabschluss in Wirtschafts-, Ingenieur-, Politikwissenschaft, Energiewirtschaft oder in einer anderen relevanten Disziplin
  • Nachgewiesene Fachkompetenz zum Ausbau erneuerbarer Energien im Kontext internationaler Entwicklungszusammenarbeit, langjährige Berufserfahrung sowie Vertrautheit mit Infrastrukturprojekten im Bereich Erneuerbarer Energien
  • Mehrjährige Berufserfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit, idealerweise mit Regionalerfahrung in Afrika oder Südostasien
  • Mehrjährig erprobte Beratungskompetenzen und ausgeprägte interkulturelle Kommunikationsfähigkeit und Belastbarkeit
  • Diplomatisches Geschick und Erfahrung mit komplexen Verhandlungsprozessen
  • Profunde Kenntnisse in der Entwicklung von Arbeitsprozessen und Wissensmanagementsystemen
  • Hohe IT-Affinität 
  • Verhandlungssichere Französischkenntnisse; Deutschkenntnisse sind von Vorteil 
Zusatzinformationen

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Unter folgendem Link finden Sie Informationen über das Leben und Arbeiten in Madagaskar.

Im Allgemeinen ist die Sicherheitslage ruhig. Den Vorgaben zu Sicherheitsmaßnahmen der GIZ ist zu jeder Zeit Folge zu leisten. Bitte informieren Sie sich grundsätzlich auch über landesspezifische Hinweise des Auswärtigen Amts. Im GIZ Büro vor Ort ist ein(e) Ansprechpartner*in für das Sicherheitsrisikomanagement benannt.  Von Seiten der GIZ bestehen keine Einschränkungen für die Mitausreise von Familienmitgliedern. Wir bitten Sie, sich gegebenenfalls zu informieren, welche Beziehungsformen im Einsatzland rechtlich und gesellschaftlich akzeptiert sind. 

Die GIZ ist weltweit tätig. Als GIZ-Mitarbeiter*in sind Sie international einsatzbereit und geben Ihr Know-how gerne weiter.

Der Arbeitsplatz ist für eine Besetzung in Vollzeit oder durch Teilzeitkräfte geeignet.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bewerbungen grundsätzlich nur über unser E-Recruiting-System annehmen und bearbeiten können. Nach Bestätigung der erfolgreich erstellten Bewerbung bitten wir Sie, Ihren Spam / Junk Ordner regelmäßig zu überprüfen, da E-Mails unseres eRecruiting-Systems von manchen Providern als Spam eingestuft werden.

Die GIZ möchte den Anteil von Menschen mit Behinderung im Unternehmen erhöhen. Daher freuen wir uns über entsprechende Bewerbungen.

Hier können Sie sich einen Überblick zu unseren Leistungspaketen verschaffen.


Anmeldung: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=cfaa938b6ad08a809d3c93b57a7cec8f56866afd

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=49323
Kategorien: Jobs

Advisor (m/w/d) for the Ministry of Energy (Antananarivo)

epojobs - 26. April 2020 - 22:00

Advisor (m/w/d) for the Ministry of Energy

JOB-ID: P1533V3413J04

App. w. professional exp. - Temporary

Job description

As part of the bilateral cooperation between Germany and Madagascar, GIZ supports the promotion of renewable energies in Madagascar on behalf of the Federal Government. A new energy policy was adopted in October 2015. The new Malagasy government, which has been in office since the beginning of 2019, favors electrification through renewable energies within the framework of public-private partnerships (PPP). GIZ supports the government in improving and implementing the framework conditions for the expansion of renewable energies. This includes policy and organizational advice, advice to the private sector and improved monitoring of the sector based on digital methods. The project deals with the following topics: Sector policy and regulation, strengthening state and private-sector capacities for expanding renewable energies, promoting rural electrification and vocational training in the field of renewable energies. The focus is on the market segments of mini grids and independent electricity producers (IPPs).

Your tasks
  • Technical advice to the Ministry of Energy on energy sector planning, infrastructure project development, tendering mechanisms and ongoing negotiations based on PPP models
  • Technical advice and support to the Ministry of Energy in transaction negotiations for infrastructure projects in the energy sector
  • Advising the Ministry of Energy on the coordination of state actors within the energy sector as well as across departments
  • Support in the implementation of core activities in the project component energy sector regulation
  • Support in the preparation of terms of reference for experts and steering of expert services in the areas of sector regulation and concession awarding for renewable energy projects
  • Supporting project management in networking the project with other projects and actors in the energy sector in Madagascar
  • Other support for project management in the implementation and further development of the project
Your profile
  • University degree in economics, engineering, political science or in other relevant discipline
  • Proven expertise in the expansion of renewable energies in the context of international development cooperation, many years of professional experience and familiarity with infrastructure projects in the field of renewable energies
  • Several years of professional experience in development cooperation, ideally with regional experience in Africa or Southeast Asia
  • Advisory skills that have been tried and tested over several years and distinctive intercultural communication skills and resilience
  • Diplomatic skills and experience with complex negotiation processes
  • Profound knowledge of the structure and development of work processes and knowledge management systems as well as training experience
  • High IT affinity
  • Excellent language skills in French (written and spoken), German is an asset
Additional information

As a federal enterprise, GIZ supports the German Government in achieving its objectives in the field of international cooperation for sustainable development.

Please use the following link for information about living and working in Madagascar.

The security situation is tense. Tailored security risk mitigation measures are in place for GIZ staff in country. GIZ staff must adhere to security measures at all times. Please also check the county-specific information provided by the German Federal Foreign Office. A contact person for security risk management is appointed at the local GIZ office. The freedom of movement is restricted. GIZ does not impose any restrictions on life partners and family members to move with you to the country of deployment. We kindly ask you to inform yourself which forms of relationships are legally and socially accepted in the country of deployment.

GIZ operates worldwide. As part of the GIZ team, you are prepared to take on international assignments and pass on your expertise.

This job is suited to a full or a part-time position.

Please understand that we can accept and process in principle only applications via our E-recruiting system. Following the confirmation of your successful application, kindly check your spam / junk mail folder on a regular basis, since some provider classify emails from our recruiting system as spam.

GIZ would like to increase the proportion of employees with disability, both in Germany and abroad. Applications from persons with disabilities are most welcome.

You can get an overview of our benefits packages here.

 


Registration: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=d1928d1e6077773d8788bb40f333487ecb512898

For further information: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=49389
Kategorien: Jobs

Fachkraft (m/w/d) für den Zivilen Friedensdienst im Bereich Theater- und Museumspädagogik  (Rabinal)

epojobs - 26. April 2020 - 22:00

Fachkraft (m/w/d) für den Zivilen Friedensdienst im Bereich Theater- und Museumspädagogik 

JOB-ID: P1533V3653J01

Bewerber mit Berufserfg. - Befristet

Tätigkeitsbereich

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist ein globales Programm für Gewaltprävention und Friedensförderung in Krisen- und Konfliktregionen. Fachkräfte des ZFD unterstützen Partner vor Ort langfristig in ihrem Engagement für Dialog, Menschenrechte und Frieden. Das ZFD-Landesprogramm in Guatemala zielt auf die Achtung, den Schutz und die Gewährleistung der Menschenrechte sowie den Aufbau gewaltfreier sozialer Beziehungen und unterstützt die Entwicklung einer demokratischen Friedenskultur. Die NGO "The Association for the Integral Development of the Victims of the Violence of the Verapaces, Maya Achí" (ADIVIMA) wurde 1994 von Überlebenden des bewaffneten internen Konflikts im Department Baja Verapaz gegründet, um Menschenrechtsverletzungen  in der Vergangenheit aufzuarbeiten und einen Beitrag zu leisten, damit sich die Gewalterfahrungen in der Gegenwart nicht wiederholen.

Ihre Aufgaben
  • Analyse der vorhandenen Potenziale zur Theater- und Kulturarbeit in der Projektregion
  • Entwicklung kunstpädagogischer Konzepte für die friedensorientierte Bildungsarbeit mit jungen Menschen und deren Umsetzung in Zusammenarbeit mit der Partnerorganisation 
  • fachliche Unterstützung der Partnerorganisation bei der Erstellung von konfliktsensiblen Theaterproduktionen mit lokalen Laiendarsteller*innen
  • Beitrag von künstlerischen Mitteln und kreativen Methoden zur Ausbildung von lokalen Pädagog*innen, die zu den Themen Vergangenheitsarbeit und Verteidigung der Menschenrechte arbeiten 
  • Beratung bei der Entwicklung museumspädagogischer Ansätze im Kontext der Vergangenheitsarbeit
  • Planung von Strategien für die Verbreitung von Kunst als wirkungsvolles Mittel zur Friedensförderung auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene 
Ihr Profil
  • Abgeschlossenes Hochschulstudium in Pädagogik, Sozialwissenschaften oder einem vergleichbaren Studiengang, bevorzugt mit Schwerpunkt internationale Friedensförderung und/oder zivile Konfliktbearbeitung
  • Kenntnisse von Methoden und Erfahrung in der Anwendung von Kunst und Theater zur Friedensförderung mit unterschiedlichen Zielgruppen
  • Arbeits- und Trainingserfahrung mit Jugendlichen-vorzugsweise zu Themen wie Friedensförderung, Menschenrechten und Aufarbeitung der Vergangenheit 
  • Erfahrungen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit, Regionalkenntnisse Lateinamerika
  • Hohe interkulturelle Sensibilität und Kreativität bei der Durchführung von spielerischen Lehr- und Lernprozessen
  • Selbstmangement und Flexibiltät; Bereitschaft zu häufigen Reisetätigkeiten zwischen dem Wohnort und der Hauptstadt
  • Führerschein und Fahrpraxis auf Landstraßen
  • Verhandlungssichere Deutsch- oder Englischkenntnisse und verhandlungssichere Spanischkenntnisse
  • Sie besitzen darüber hinaus die deutsche Staatsbürgerschaft oder die Staatsangehörigkeit eines anderen EU-Mitgliedsstaates
Zusatzinformationen

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Mit der Entsendung von qualifizierten Fachkräften als Entwicklungshelfer*innen leistet die GIZ einen Beitrag zur dauerhaften Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen vor Ort.

Unter folgendem Link finden Sie Informationen über das Leben und Arbeiten in Guatemala.

Im Allgemeinen ist die Sicherheitslage ruhig. Den Vorgaben zu Sicherheitsmaßnahmen der GIZ ist zu jeder Zeit Folge zu leisten. Bitte informieren Sie sich grundsätzlich auch über landesspezifische Hinweise des Auswärtigen Amts. Die GIZ ist mit einem professionellen Sicherheitsrisikomanagement vor Ort. Von Seiten der GIZ bestehen keine Einschränkungen für die Mitausreise von Familienmitgliedern. Wir bitten Sie, sich gegebenenfalls zu informieren, welche Beziehungsformen im Einsatzland rechtlich und gesellschaftlich akzeptiert sind.

Der Entwicklungsdienst der GIZ freut sich über Bewerber*innen mit abgeschlossener Berufsausbildung und/oder abgeschlossenem Studium, die über mindestens eine zweijährige relevante Berufserfahrung verfügen. Sie besitzen darüber hinaus die deutsche Staatsbürgerschaft oder die Staatsangehörigkeit eines anderen EU-Mitgliedsstaates.  

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bewerbungen grundsätzlich nur über unser E-Recruiting-System annehmen und bearbeiten können. Nach Bestätigung der erfolgreich erstellten Bewerbung bitten wir Sie, Ihren Spam / Junk Ordner regelmäßig zu überprüfen, da E-Mails unseres eRecruiting-Systems von manchen Providern als Spam eingestuft werden. 

Hier können Sie sich einen Überblick zu unseren Leistungspaketen verschaffen.


Anmeldung: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=8ff7a3ea41e1e9226e15372a226b3ede689773c0

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=48759
Kategorien: Jobs

Fachkraft (m/w/d) für den Zivilen Friedensdienst für Konflikttransformation im Kontext der grenzüberschreitenden Transhumanz (Natitingou)

epojobs - 26. April 2020 - 22:00

Fachkraft (m/w/d) für den Zivilen Friedensdienst für Konflikttransformation im Kontext der grenzüberschreitenden Transhumanz

JOB-ID: P1533V3779J01

Bewerber mit Berufserfg. - Befristet

Tätigkeitsbereich

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) der GIZ in Niger, Burkina Faso und Benin unterstützt die gewaltfreie Bearbeitung von Konflikten im Bereich der grenzüberschreitenden Transhumanz. Sie arbeiten im Büro des ZFD in Natitingou im Norden Benins und organisieren gemeinsam mit der Partnerorganisation Potal Men vor Ort die Umsetzung des länderübergreifenden ZFD-Projekts „Konflikttransformation und Krisenprävention im Bereich der grenzüberschreitenden Transhumanz in Niger, Burkina Faso und Benin“ im Département Atakora, im Nordwesten Benins. Dabei arbeiten Sie mit den ZFD-Teams Parakou (Benin) und Niamey (Niger) sowie dem ZFD-Koordinator in Niamey zusammen.

Ihre Aufgaben
  • Begleitung und Beratung der Dialogplattformen zur Krisenprävention
  • Verbreitung und Vermittlung relevanter Aspekte der ländlichen Bodenpolitik gegenüber Landwirt*innen und Viehhirt*innen
  • Beratung der Viehzüchterorganisationen im Hinblick auf eine effektive und nachhaltige Vertretung der Interessen und Rechte mobiler Viehzüchter
  • Förderung einer konfliktsensiblen und nicht-stigmatisierenden Berichterstattung der lokalen Medien
  • Unterstützung der Akteure bei Weiterbildungen zu gesetzlichen Regelungen und deren Anwendung
  • Schulung von lokalen Akteuren hinsichtlich gewaltfreier Konfliktbearbeitung und Methoden zur Konfliktprävention und -transformation
  • Planung, Monitoring und Evaluierung sowie Berichterstattung zu den Projektaktivitäten im Kontext des ZFD-Programms
  • Zusammenarbeit mit den ZFD-Teams in Parakou und Niamey bei der strategischen Planung, der Umsetzung grenzübergreifender Aktivitäten und im Wissensmanagement
Ihr Profil
  • Abgeschlossenes Studium in Politikwissenschaft, Umweltwissenschaften, Agrarwissenschaften, Anthropologie oder vergleichbare Qualifikation
  • Kenntnis oder Erfahrung hinsichtlich Konfliktprävention und -transformation
  • Kenntnis über und Interesse für agro-pastorale Systeme
  • Soziale und interkulturelle Kompetenz, Teamfähigkeit, Organisationsvermögen und Flexibilität sowie selbständige Arbeitsweise und hohes Verantwortungsbewusstsein
  • Fundierte Kenntnisse im Bereich der Dialog- und der Menschenrechtsarbeit sowie der zivilen Konfliktbearbeitung
  • Praxiserfahrungen im Bereich der Organisationsberatung
  • Bereitschaft sich auf das Thema Konflikte im Bereich der transnationalen Transhumanz einzulassen und seine Kenntnisse zu vertiefen
  • verhandlungssichere Französischkenntnisse; gute Deutsch- oder Englischkenntnisse
  • Sie besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft oder die Staatsangehörigkeit eines anderen EU-Mitgliedsstaates
Zusatzinformationen

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Mit der Entsendung von qualifizierten Fachkräften als Entwicklungshelfer*innen leistet die GIZ einen Beitrag zur dauerhaften Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen vor Ort.

Unter folgendem Link finden Sie Informationen über das Leben und Arbeiten in Benin.

Die Sicherheitslage ist angespannt. Es gelten vor Ort besondere Vorsorgemaßnahmen für GIZ-Mitarbeiter*innen. Den Vorgaben zu Sicherheitsmaßnahmen der GIZ ist zu jeder Zeit Folge zu leisten. Bitte informieren Sie sich grundsätzlich auch über landesspezifische Hinweise des Auswärtigen Amts. Im GIZ Büro vor Ort ist ein(e) Ansprechpartner*in für das Sicherheitsrisikomanagement benannt. Die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt. Von Seiten der GIZ bestehen keine Einschränkungen für die Mitausreise von Familienmitgliedern. Wir bitten Sie, sich gegebenenfalls zu informieren, welche Beziehungsformen im Einsatzland rechtlich und gesellschaftlich akzeptiert sind. 

Die Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen wird vorausgesetzt.

Der Entwicklungsdienst der GIZ freut sich über Bewerber*innen mit abgeschlossener Berufsausbildung und/oder abgeschlossenem Studium, die über mindestens eine zweijährige relevante Berufserfahrung verfügen. Sie besitzen darüber hinaus die deutsche Staatsbürgerschaft oder die Staatsangehörigkeit eines anderen EU-Mitgliedsstaates.  

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bewerbungen grundsätzlich nur über unser E-Recruiting-System annehmen und bearbeiten können. Nach Bestätigung der erfolgreich erstellten Bewerbung bitten wir Sie, Ihren Spam / Junk Ordner regelmäßig zu überprüfen, da E-Mails unseres eRecruiting-Systems von manchen Providern als Spam eingestuft werden. 

Hier können Sie sich einen Überblick zu unseren Leistungspaketen verschaffen.


Anmeldung: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=2214aca1fb9cf01221f3360fac48cdb9585af74f

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=48969
Kategorien: Jobs

Farewell, Thandika! By Mahmood Mamdani!

CODESRIA - 26. April 2020 - 19:44

Prof Mahmood Mamdani pens a farewell tribute reminding us that Prof Thandika Mkandawire was "both a complete intellectual and a complete human being".

My Coronavirus Story: Lessons from the roller coaster life of an Italian ICU nurse

Global #Geneva - 26. April 2020 - 9:14
This article is part of Global Geneva’s regular coverage of personal stories about the coronavirus crisis. A reminder: we make our content free worldwide. If you like what we do, please support us.

Tears do not roll easily from the eyes of veteran journalists who have covered death and destruction in many parts of the world. I have reported war and catastrophe in Africa, Asia, Europe, the Americas, and the Middle East, and I was always dry-eyed at press conferences.

But I could not stifle the tears during a virtual press conference with Floriana Pino, a frontline Italian Intensive Care Unit nurse. Her wrenching experiences have many lessons for Americans, Europeans or anyone anywhere on the planet confronting COVID-19. She was explaining how she and her colleagues have toiled trying to save lives in the tumultuous past weeks during the crisis of the devious and novel coronavirus. (See William Dowell article on the suspected origins of the pandemic)

During the week, the 30-year-old who is already a true veteran of the war against the pandemic, spoke after a night shift. She addressed journalists from the Geneva UN correspondents’ association called ACANU, along with others from her profession. They spoke about the nursing profession and health workers in Italy and throughout the world. What they said indicated that many societies and governments have been riding roughshod over health and care workers for far too long. (See Andy Cohen article on Switzerland’s questionable pandemic policies)

“Our lives are like a continuous roller coaster right now because some days we have fear; we feel fatigued; we feel anger,” Pinto recounted. “My hospital is one that has COVID and non-COVID wards to give care to everybody, infected people and non-infected people. And we had to go to the front-line, at the end of February,” she said from Milan.

ICU patients per nurse more than doubled

“I’m in the ICU and usually each nurse cares for two patients. When the emergency started, we had to rapidly get organized and had to enlarge our ICU with more beds — on two floors, having 40 beds, and with each nursing now caring for five patients,” said Pinto. “So, now you can understand how much the situation changed. Nurses are crucial in this emergency now,” said Pinto.

Italian Intensive Care Unit nurse Floriana Pinto speaking during a video conference from Milan. (Photo: Peter Kenny)

Pinto works in a major hospital in the northern city of Milan. Until earlier this month, Italy ranked as the worst hit country by the silent and increasingly lethal pandemic when the United States unenviably usurped that place on 12 April, 2020. In the same video press conference, Walter de Caro, president of the Italian Nurses Association, rattled off some alarming statistics.

In Italy, he declared, 15,000 health workers had tested positive to COVID-19 along with more than 7,000 nurses. To date, the disease has killed 26 nurses and 94 doctors, many likely to have infected on the first day of the outbreak in country areas due to a lack of personal protective equipment, or PPE. “More than 4,000 people are in intensive care. This is a real collapse for our health system in the north of Italy,” he said. This was echoed by World Health Organization Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus Tedros who recently stressed the United Nations’ concern for the large number of infections reported amongst health workers in many parts of the world.

When I was recovering from a cancer operation in Switzerland five years ago and getting chemotherapy, key ingredients that pulled me through it all was the compassion and support of the health workers at Geneva University’s Hospital, especially the nurses who seemed to run the show. But cancer is not an infectious disease and the health workers offering tender care were in their regular uniforms. They did not have to clad up masked in space suits and keep a distance.

Health care still under construction. Reminding passersby of the need for more effective health-for-all policies. (Photo: Peter Kenny)

Communicating with COVID-19 patients

“We try to do our best to find other ways to communicate with the COVID patients. We can’t talk; we can’t smile with the masks; so we find ways…(we) have learned to smile and talk with our eyes,” Pinto said with a glint in her eyes. It was hard not to be emotional as I sat in my isolated solitude, Zoomed into the current way of doing journalism. She poignantly related how Italian nurses have stretched their limits and she spoke about crying on hearing of the recovery of a patient. “Two days ago, I and a colleague of mine were having a shower after the shift, as we have to have a shower after the shift every day before leaving the hospital,” Pinto recounted. “And she said to me, ‘Today, we finally managed to awake the patient and then he talked with his wife with a tablet in a video call.”

“I started to cry, the first time I cried in a month, but I was happy. It was one of the best moments of my life. The second was after my niece was born. So, telling you this story, I want to say that nurses are like this. Nurses are in essence, lots of things, technical things, organizing things, but also relations.” With all these competencies, she added, we are “a group who are fighting against this virus.”

Pinto then shifts to the topic of the press conference: Nurses fighting COVID-19, State of the World’s Nurses Report, challenges and difficulties. “If we manage to have better working conditions and if the institution suddenly starts to recognize our profession, this would be the best one ever,” she points out.

The role of nurses is finally being recognized.

Howard Catton, CEO of the International Council of Nurses (ICN), which represents some 130 national associations with over 20 million nurses, stressed the importance of the experience they are gaining from the frontline. “It’s given us a very good overview of what some of the key public health messages and responses need to be,” he said. Noting that 2020 is the Year of the Nurse and Midwife, he said that it was not what the sort of focus they had envisaged. Yet the COVID-19 outbreak has proven to be the most powerful demonstration as to why nurses are needed. “This is an international and global crisis,” he said. “We need cooperation across borders to get much-needed supplies to healthcare workers, to share best practice, and to ensure manufacturers step up.”

However, Catton continued: “It will be the greatest tragedy if we do not learn the lessons from this pandemic. We need to see hard actions around investment, support, and strengthening of health systems and the health workforce.” Politicians, he added, need to express themselves in the same courageous manner as those nurses currently fighting COVID-19. They need to “say ‘yes’ to implementing all these recommendations.”

Fighting for PPE and staffing

Taking Italy as an example, it is quite obvious that one of the reasons why it recently suffered the COVID-19 case and death-rate in the world was because it lacked of key resources. These included sufficient quantities of trained workers and personal protective equipment to combat the disease. “We have to fight for proper PPE, for proper staffing,” said Pinto who also noted that Italian nurses are amongst the lowest paid in Europe.

Walter de Caro further argued that the real problem lies within the community where doctors and nurses have had insufficient protection. “It’s is a tragedy for our country. Until now, we have been a donor of nurses.” Five thousand Italian nurses, for example, are working in the UK, while Italy itself has a shortage of 50,000. As a result, Italy has been obliged to seek nurses from other countries such as Albania, China, Cuba and elsehwere in Europe.

The nursing profession is severely short-staffed – and poorly paid – in many countries. Advocates hope that the current crisis will prompt more support and investment in public health. A view of the entrance to the Trauma Center at Elmhurst Hospital in Queens during the COVID-19 outbreak in New York on April 3, 2020. (Photo: UN/Evan Schneider).

Interestingly, Britain’s Prime Minister Boris Johnson credited his country’s National Health System staff earlier this month for saving his life and described them as heroes. “I can’t thank them enough,” the British leader said after being released from the ICU at St Thomas’ Hospital in London after its doctors and nurses had taken care of him following his admission with COVID-19. “I want to pay my own thanks to the utterly brilliant doctors, leaders in their fields …. who took some crucial decisions a few days ago which I will be grateful for the rest of my life.” And yet, 18 years earlier on 17 April, 2002, he had severely criticized the financially-strapped National Health Service (NHS) for “failing” and castigated it as a state-run institution for driving people people to “use private medicine in despair.”

Perhaps the most poignant reminder as to the importance of frontline aid personnel came from Pinto herself. “We have always been here caring for people because it is our profession,” she said. “We are doing this now as the best we can. People call us heroes, But, despite our continuous struggle, we were not recognized.” She added that nurses do not want to be called heroes; they want to be considered professionals and respected as such. “In this way, we can maybe get a real health care system with every professional having respect for the other,” she said.

According to the ICN says, data from 191 countries reveals that there are 19.3 million professional nurses out of a total nursing workforce of 27.9 million. It also notes that their distribution around the globe is not uniform; there are lower nurse-to-population ratios in middle and low-income countries.

The ICN further maintains that 36 million nurses will be required by 2030, but that this target will only be reached if there is an eight per cent increase each year in the total number of nursing graduates. Without this significant rise, there will be a shortage of 4.6 million nurses, primarily in the African, South-East Asian and Eastern Mediterranean regions. In the United States, on the other hand, there are an estimated 3.1 million nurses; but according to the US Bureau of Labor statistics, registered nurseforce will need to increase bu 203,700 a year by 2026 in order to fill newly created positions and to replace retiring nurses.

South African journalist Peter Kenny covers UN, WTO and international issues from Geneva.

A version of this article first appeared in Medium on 16 April 2020.

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Post-pandemic: welcome to the multi-speed world of regional disparities

Global #Geneva - 26. April 2020 - 4:42

The coronavirus swept across the world from Asia to Europe to the US along the same supply chains that deliver our electronics and clothing. But even as it serves as a reminder that we live in an interconnected world, it does not signify that we are all going to be in the same boat moving forward. On the contrary, the multi-speed global economy will continue to diverge as North America, Europe, and Asia focus more on regional self-sufficiency than far-flung global supply chains. 

The optics around coordinating a global economic recovery bear some resemblance to 2008, with central banks pumping trillions of dollars into the financial system, fiscal deficits widening, and other emergency measures that spared the world from a sustained global depression. Looking more closely, however, we can see clearly that American, European, Chinese, Japanese, and other stimulus packages are not crafted to support a revival of global demand. They are are clearly targeting domestic demand. Furthermore, both the US and Japan have strongly signaled greater funding to nearshore manufacturing–especially by pulling corporate investment out of China. 

Regionalism was already overtaking globalism before COVID-19

It is important to note that these trends were underway before the pandemic. Owing to the US-China trade war, by 2019 America’s trade with each Canada and Mexico had risen to above US$300 billion per year, while US-China trade had fallen to $270 billion. Meanwhile, China’s trade with its Southeast Asian neighbors in ASEAN had nipped $300 billion, showing how Asia continues to integrate, both to exploit its own complementaries but also to offset the effects of US-China decoupling.

For its part, Europe had also announced in 2019 an EU-wide strategic industries initiative to support more national champions in clean-tech and other industrial areas to stave off competition from China. Regionalism was clearly overtaking globalism before the pandemic exposed the vulnerabilities of our long-distance interdependence. 

What are the likely scenarios for the key world economic centers looking one or two years ahead?

Despite the US stock market’s remarkably quick rebound, we should of course be wary of the proverbial dead cat bouncing and giving investors illusory hope of recovery. Numerous factors militate against the sanguine view of a simple U or V shaped recession. Once revolving credit lines are tapped out, numerous large firms will collapse or be consolidated. Industries from commercial real estate to aviation will suffer enormous write-downs – on office buildings and shopping malls, airlines and airports. Furthermore, domestic unemployment is reaching Depression-era levels, and the current relief packages don’t yet amount to the stimulus that many Western publics may need for years to come. Precautionary savings and muted consumption will govern household spending decisions, and business investment will sag. A long-drawn-out W shape is therefore the most likely economic scenario for the years ahead.

Major European employers and governments may collapse…

Europe’s collective stimulus measures amount to roughly the same as that of the US Federal Reserve, but spiralling government and corporate debt is an ever greater concern in the Eurozone. While European social policy keeps households afloat far better than America’s meagre welfare, America’s single market is far more efficient than the eurozone, where leaders won’t agree to a sufficiently large mutualized debt scheme in the form of pan-European “corona-bonds”. ECB president Christine Lagarde made clear that the purpose of the European Central Bank “is not to reduce bond spreads”. Southern Europe is once again on its own, and as large employers (and the states or provinces that depend on their tax revenue) collapse, governments may fall.

Asia has led global growth in recent years and will continue to do so once the pandemic subsides. Even as China experienced its first quarterly economic contraction in more than four decades, its annual growth is expected to remain in positive territory. For Southeast Asia, Thailand, Malaysia, and Indonesia will take a hit this year, but Vietnam and the Philippines continue to attract investors pulling manufacturing out of China.

…but Asia can expect to sustain itself

Importantly, Asian countries agreed to the Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP) last year, paving the way for greater fluidity of goods, services, and the movement of people in the years ahead. Fundamentally, with a ten times greater population than either Europe or America, Asia’s advantage lies in burgeoning urbanization, a large youth demographic, and rising consumption. Asians don’t need to export to the world to sustain growth nearly as much as they need to simply continue bringing down internal barriers and connecting their bottom billion to infrastructure and markets. 

As the pandemic fog lifts, tentative steps towards reviving business travel and tourism will also likely play out along regional lines. At the moment, the US-Canada border is closed, the Schengen agreement suspended, and Chinese travellers staying within their country rather than fanning out as the world has become accustomed to. Even with airline fares at rock bottom, it is still unclear who will be allowed to travel where until we have immunity certifications and clarity about how long people may need to self-isolate once they reach their destination. With digital connectivity and tele-commuting becoming the new norm, firms will save costs by cutting back on travel anyway. 

Global connectivity accelerated the spread of the virus, but science diplomacy and video-conferencing apps also enabled global business continuity. We should continue to invest in global connectivity, even if major economies only use it sparingly. 

Parag Khanna is a leading global strategy advisor, world traveler, and best-selling author. He is Founder & Managing Partner of FutureMap, a data and scenario based strategic advisory firm. Parag’s newest book is The Future is Asian: Commerce, Conflict & Culture in the 21st Century (2019).

Parag Khanna

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COVID-19: A wake-up call to strengthen social protection systems

UNSDN - 25. April 2020 - 18:27

Governments, together with social partners and other stakeholders, should use the COVID-19 crisis  as a wake-up call to strengthen their social protection systems, says the International Labour Organization.

An analysis shows that countries that have effective health and social protection systems in place and that provide universal coverage, are better equipped to protect their populations from the threats to their livelihoods posed by COVID-19. However, countries that lack a robust health and social protection system will need to develop policies and interventions in an ad hoc way, which is likely to lead to a limited and delayed response.

“The pandemic has exposed serious gaps in social protection systems around the world, particularly for some categories of workers, such as part-time workers, temporary workers and self-employed workers, many of them in the informal economy,” says Shahra Razavi, Director of the ILO’s Social Protection Department. “Social protection must be seen as an investment and not as an additional cost. It plays a vital role as a social buffer and economic stabilizer.”

In addition to the tragic loss of human life, the pandemic is likely to increase poverty and inequality, with particularly adverse effects for older persons, persons with disabilities and chronic diseases, migrant workers and forcibly displaced people says the report, Social protection responses to the COVID-19 crisis: Country responses and policy considerations .

Many countries have implemented national social protection policy responses to the crisis, which have addressed a broad range of areas. They have extended sickness benefits financed from general taxation to workers who would not otherwise be entitled; used their unemployment protection schemes to support enterprises in retaining workers through short-time work schemes, provided unemployment benefits to laid-off workers, including those who would otherwise not be eligible for unemployment insurance, and provided income support to families. Others have provided in-kind benefits, such as food items or meals or cash transfers to ensure access to food.

Between 1 February and 17 April 2020, 108 countries and territories announced at least 548 social protection measures to lessen the devastating impact of lost jobs and livelihoods.

Around one fifth (19.3 per cent) are related to special social allowances/grants, closely followed by measures relating to unemployment protection (15.7 per cent), health (9.5 per cent) and the allocation of food (9.1 per cent).

More than two-thirds of countries in Europe and Central Asia have implemented social protection measures in response to the pandemic, more than half of countries in the Americas and almost half of countries in Asia. In Africa more than one third of countries have already done so, and about one third of Arab States.

The report points out that insufficient social and health coverage not only endangers the countries concerned but the entire international community. In such cases, countries should be offered urgent international support so they can adopt emergency measures to step up the capacities of their health and social protection systems – including ensuring access to health care and income support.

Source: ILO

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COVID-19: WHO, UNICEF and UNDP partner with WhatsApp

UNSDN - 25. April 2020 - 18:08

WhatsApp announced the launch of two initiatives in support of the global fight against the Coronavirus pandemic: the global launch of the WhatsApp Coronavirus Information Hub in partnership with the United Nations Development Programme, the World Health Organization and UNICEF, and a $1m donation to the Poynter Institute’s International Fact-Checking Network (IFCN).

The WhatsApp Coronavirus Information Hub provides simple, actionable guidance for health workers, educators, community leaders, nonprofits, local governments and local businesses that rely on WhatsApp to communicate. The site also offers general tips and resources for users around the world to reduce the spread of rumors and connect with accurate health information.

These recommendations provide quick guidance on how small groups can make the most of WhatsApp features, and will be distributed by UNDP to those coordinating local efforts. In addition, WhatsApp is working with the WHO and UNICEF to provide messaging hotlines for people around the world to use directly. These hotlines will provide reliable information and will be listed on the WhatsApp Coronavirus Information Hub.

“Getting up to date information about COVID-19 to local communities around the world is a critical piece of the international community’s efforts to stem the spread of the virus,” said Achim Steiner, Administrator of the United Nations Development Programme (UNDP). “Partnerships with private sector companies like WhatsApp will help get this vital, real time information from the World Health Organization and local health officials to billions of users around the globe.”

To date, WhatsApp has worked with a number of national health ministries and NGOs to provide factual information to users via text in countries including Singapore, Israel, South Africa, Brazil, and Indonesia. As these efforts continue, the hub will be updated with the latest resources. 

WhatsApp’s $1m grant to the IFCN will support fact-checking for the #CoronaVirusFacts Alliance, which spans more than 100 local organizations in at least 45 countries. Over the last year, WhatsApp has worked to bring over a dozen fact-checking organizations directly onto WhatsApp so they can crowdsource and report on rumors that may be circulating on various messaging services including WhatsApp or SMS. The grant will support training to use the advanced features within WhatsApp Business, including the WhatsApp Business API. Expanding the presence of these IFCN certified fact-checking organizations will help ensure local communities are aware and responding to potential harmful rumors.

“We know that our users are reaching out on WhatsApp more than ever at this time of crisis, whether it’s to friends and loved ones, doctors to patients, or teachers to students. We wanted to provide a simple resource that can help connect people at this time,” said Will Cathcart, Head of WhatsApp. “We are also pleased to be able to partner with the Poynter Institute to help grow the amount of fact-checking organizations on WhatsApp and to support their life saving work to debunk rumors. We will also continue to work directly with health ministries around the world for them to provide updates right within WhatsApp.”

“The timely donation from WhatsApp will help the fact-checks published by the CoronaVirusFacts Alliance to reach wider audiences and, in consequence, help people sort facts from fiction during this avalanche of information that WHO called an ‘infodemic’,” said Baybars Orsek, Director of IFCN. “The International Fact-Checking Network also looks forward to discovering ways to understand the spread of health related hoaxes on WhatsApp in different formats and to make tools available for fact-checkers to detect and debunk misinformation on the messaging app.”

Source: UNDP

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COVID-19 : conséquences pour les migrations internationales et le développement

OECD - 25. April 2020 - 10:00
Par Jason Gagnon, Économiste du développement, Centre de développement de l’OCDE Ce blog fait partie d’une série sur la lutte contre le Covid-19 dans les pays en développement. Visitez la plateforme en ligne de l’OCDE consacrée au Covid-19 pour accéder aux données, analyses et recommandations de l’OCDE sur les impacts sanitaires, économiques, financiers et sociétaux … Continue reading COVID-19 : conséquences pour les migrations internationales et le développement
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Deutscher Filmpreis 2020: 16 Auszeichnungen für das ZDF / "Systemsprenger" mit 8 Auszeichnungen Gewinner des Abends

Presseportal Afrika - 25. April 2020 - 1:42
ZDF [Newsroom]
Mainz (ots) - Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises am Freitag, 24. April 2020, gingen 16 Auszeichnungen an das ZDF. Der große Gewinner des Abends war "Systemsprenger", eine Koproduktion der ZDF-Redaktion Das kleine Fernsehspiel. Der Film ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

UN Monitor: COVID-19 Round-Up 23/04/2020

Global Policy Watch - 24. April 2020 - 19:13

Download UN Monitor (pdf version).

Member States adopted General Assembly Resolution “International cooperation to ensure global access to medicines, vaccines and medical equipment to face COVID-19” on 20 April under silence procedure. The resolution, drafted by Mexico and sponsored by 75 other delegations, states that the current crisis calls for:

  • “rapidly scaling manufacturing and strengthening supply chains that promote and ensure fair, transparent, equitable, efficient and timely access to and distribution of preventive tools, laboratory testing, reagents and supporting materials, essential medical supplies, new diagnostics, drugs and future COVID-19 vaccines, with a view to making them available to all those in need, in particular in developing countries”.

In addition, the resolution:

  • “Calls upon Member States and other relevant stakeholders to immediately take steps to prevent, within their respective legal frameworks, speculation and undue stockpiling that may hinder access to safe, effective and affordable essential medicines, vaccines, personal protective equipment and medical equipment as may be required to effectively address COVID-19;
  • “Requests the Secretary-General, in close collaboration with the World Health Organization, to take the necessary steps to effectively coordinate and follow up on the efforts of the United Nations system to promote and ensure global access to medicines, vaccines and medical equipment needed to face COVID-19.”

Pakistan joined the consensus but noted concerns in their explanation of position, saying:

“However, we regret that the draft resolution could not include reference to ensure access to information, preventive and other health care for all persons arbitrarily deprived of their liberty especially those in regions under foreign occupation. Such reference would be in line with guidance issued by the Office of the High Commissioner for Human Rights and our agreed goal to leave no one behind and reach farthest behind first.

We also note that the resolution does not call for assurance of adequate financial resources to developing countries to enable them to meet the enormous challenges of addressing the health emergency and preserving sociology-economic development.”

Over 300 CSOs from all regions have issued a letter calling on the UN Secretary-General and the WHO Director-General “to secure binding commitments from biopharmaceutical and other manufacturers for access to affordable medical products”. Further, they call for “the sharing of knowledge and technology needed to ramp up production of much needed medical products”. Towards this end, the letter is calling for the operationalization of existing fair and equitable benefit sharing obligations of the Convention on Biological Diversity and its Nagoya Protocol, which are legally binding documents related to genetic materials including those for developing medical products.

Two additional draft resolutions related to COVID-19 have been introduced by Member States but failed to reach consensus and were not adopted. Silence procedure on both drafts was broken.

The first, "United response against global health threats: combating COVID-19": "reaffirms the necessity to support economies, protect workers, businesses, especially micro-, small and medium-sized enterprises, and the sectors most affected, and shield the vulnerable through adequate social protection".  It also "stresses the need to give appropriate consideration to the issue of halting and reversing the global threats posed by epidemics through the implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development".

The second, “Declaration of solidarity of the United Nations in the face of the challenges posed by the coronavirus disease 2019 (COVID-19)” states:

“We call for the expansion of global manufacturing capacity to meet the increasing needs for medical products and equipment to cope with the pandemic, ensuring that essential medical supplies and pharmaceuticals are made widely available, at affordable prices, on an equitable basis, where they are most needed and as quickly as possible.

We invite the international financial institutions to support countries in need using all relevant financial instruments to the fullest extent, including addressing risks of debt vulnerabilities in low-income countries.

We are resolved to cooperate in addressing the disruptions to international trade and the market uncertainty due to the pandemic, mitigating the damage caused to the global economy by the spread of COVID-19, and promoting economic growth throughout the world, especially in developing countries.”

The President of the General Assembly has appointed co-facilitators for COVID-19 Related Initiatives. The co-facilitators, Adela Raz of Afghanistan and Ivan Šimonović of Croatia will work with Member States to: “inter alia, facilitate the exchange of views, coordinate approaches and initiatives, as well as leverage the influence of the Assembly to effectively advocate for measures aimed at defeating COVID-19, while mitigating its social and economic impact”.

A first order of business for the co-facilitators will include a virtual town hall meeting for Member States and Observer States, with participation limited to one person per delegation. The objective is to:

“discuss how the General Assembly could coordinate approaches and combine initiatives, as well as leverage its influence to effectively advocate for measures aimed at defeating COVID-19, while mitigating its social and economic impact. We invite you to share your views concerning which aspects of COVID-19’s current and future challenges that still need to be addressed in a comprehensive and collective manner, among other things. We hope the meeting will be a first step in a meaningful, transparent and inclusive consultation process that may result in a comprehensive and action-oriented response by the Assembly.”

In addition to Member State initiatives concerning COVID-19, Secretary-General António Guterres has highlighted the importance of human rights in COVID-19 responses and recovery. Introducing his latest report on the subject, he stated:

“A human rights lens puts everyone in the picture and ensures that no one is left behind. Human rights responses can help beat the pandemic, putting a focus on the imperative of healthcare for everyone. But they also serve as an essential warning system — highlighting who is suffering most, why, and what can be done about it. We have seen how the virus does not discriminate, but its impacts do — exposing deep weaknesses in the delivery of public services and structural inequalities that impede access to them.  We must make sure they are properly addressed in the response.”

At a virtual Financing for Development (FfD) Forum on 23 April, the Secretary-General stated, “this is not only a health crisis but a human crisis; a jobs crisis; a humanitarian crisis and a development crisis. And it is not just about the most vulnerable. This pandemic shows that we are all at risk, because we are only as strong as the weakest health system.”

He also discussed the issue of debt burden, a long-standing issue on the UN’s Financing for Development agenda, saying:

“Beyond an initial debt moratorium, targeted debt relief will be needed. This should be followed by efforts to strengthen debt sustainability, including debt swaps, and a mechanism to address sovereign debt restructuring in a coordinated and comprehensive manner, that takes account of the need for countries to step up their efforts to achieve the Sustainable Development Goals. We must also address structural issues in the international debt architecture, to prevent defaults leading to prolonged financial and economic crises”.

Further to Guterres’ call for a debt restructuring mechanism at the virtual FfD Forum, UNCTAD reiterated the call for a global deal on debt, saying "more systematic, transparent and coordinated measures towards writing off developing country debt across the board are urgently needed".

The final FfD Forum outcome document is available, along with a response from CSOs, reiterating their call for an Economic Reconstruction Summit. At the virtual FfD Forum, the President of the Economic and Social Council indicated she is “planning to hold an ECOSOC meeting that would bring together experts and policy makers to help governments to effectively respond to the crisis, and get back on track to achieve the SDGs”.

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