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Sammlung von Newsfeeds

Keine Beteiligung an Maya-Zug in Mexiko

#Bundestag - 13. Mai 2020 - 16:14
Keine Beteiligung an Maya-Zug in Mexiko - Entwicklung/Antwort

Mittelkürzungen für Türkei abgelehnt

#Bundestag - 13. Mai 2020 - 16:14
Mittelkürzungen für Türkei abgelehnt - Entwicklung/Ausschuss

From crisis to opportunity in China: stepping up digitalisation amid COVID-19

OECD - 13. Mai 2020 - 16:12
By Margit Molnar, Head of China Desk, OECD Economics Department and Kensuke Tanaka, Head of Asia Desk, OECD Development Centre This blog is part of a series on tackling COVID-19 in developing countries. Visit the OECD dedicated page to access the OECD’s data, analysis and recommendations on the health, economic, financial and societal impacts of COVID-19 worldwide. Digitalisation as a way to … Continue reading From crisis to opportunity in China: stepping up digitalisation amid COVID-19
Kategorien: english

Solidarität in Zeiten von Corona / 45 Jahre GEPA / 2019 Umsatzsteigerung 9,5 Prozent / aktuelle Lage / #FairCoffeeNow / Bundesentwicklungsminister Gerd Müller würdigt Arbeit von GEPA und Weltläden

Presseportal Afrika - 13. Mai 2020 - 16:00
GEPA mbH [Newsroom]
Wuppertal (ots) - Die aktuelle Corona-Krise betrifft nicht nur den Fairen Handel und die GEPA hier in Deutschland, sondern ganz besonders auch die Partner im Globalen Süden. Am 14. Mai 1975, also vor 45 Jahren, wurde die GEPA gegründet, um gerade ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: GEPA mbH, übermittelt durch news aktuell

Cipla schließt Lizenzvereinbarung mit Gilead für erweiterten Zugang zu COVID-19-Behandlung ab

Presseportal Afrika - 13. Mai 2020 - 15:51
Cipla Europa NV [Newsroom]
Mumbai, Indien (ots/PRNewswire) - Cipla Limited (BSE: 500087) (NSE: CIPLA EQ) (nachstehend "Cipla") meldete heute die Unterzeichnung einer nicht exklusiven Lizenzvereinbarung mit Gilead Sciences, Inc. für die Herstellung und den Vertrieb des ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Cipla Europa NV, übermittelt durch news aktuell

Reopening schools: When, where and how?

UNESCO News - 13. Mai 2020 - 15:31
Language English

Debt relief for poorest countries

D+C - 13. Mai 2020 - 15:26
Left to themselves, developing countries can’t cope with the Covid-19 pandemic

Even before the pandemic started, about half of the world’s low-income countries were heavily indebted according to the International Monetary Fund (IMF) and the World Bank. Covid-19 will plunge yet more countries into debt. Left to themselves, they will not be able to cope with the crisis. Their government revenues are plainly too small (see Stefanie Rauscher in Focus section of D+C/E+Z e-Paper 2018/01).

The international community is making substantial funding available – partly concessional, for example, in subsidised loans. The World Bank will hand out financial support worth about $ 160 billion to emerging markets and developing countries in the next 15 months. The IMF’s Rapid Credit Facility is providing interest-free credit worth $ 10 billion to low-income countries.

The problem is that these huge sums simply will not do. The countries concerned will still lack liquidity. And the loans – including concessional ones – will further increase their debt burden.

All bilateral public-sector lenders have agreed to the suspension of the poorest countries’ debt servicing from May to December 2020. The implication is that in the short run more funds are available to deal with the corona crisis, but repayment is only postponed.

The only solution in this precarious setting is debt relief for developing countries. The IMF has recently reformed the Catastrophe Containment and Relief Trust which serves the purpose of relieving debt-servicing. More countries can now benefit from it at the same time and on short notice. Nonetheless, more extensive debt relief is necessary. For good reason, Gerd Müller, Germany’s federal minister for economic cooperation and development, has also advocated debt relief for the poorest countries in his “Emergency Covid-19 support programme” (BMZ 2020).

To ensure that individual creditors do not benefit disproportionately to the detriment of other creditors, all public and private creditors should participate in debt relief equally, and that in turn will require that they all make the conditionalities of their loans publicly transparent (Berensmann 2020). Since debt relief should only be granted to heavily indebted countries, moreover, a maximum debt limit needs to be defined.

We must consider, moreover, that debt relief only heals the symptoms of indebtedness, but does not tackle the underlying reasons. Debt relief must therefore be linked to beneficiaries investing in poverty reduction, infrastructure development and better debt management.

Those who have granted the credits, moreover, must assume responsibility too. One reason many low-income countries are now heavily indebted is that they were given loans at market conditions. Between 2007 and 2016, the share of market-based debt in total public debt doubled. In 2016, it was 46 percent in low-income countries. As debtors and creditors share responsibility for the debt, they also share responsibility for resolving the debt crisis.

Links

Berensmann, K., 2020: How the international financial institutions are responding to the pandemic. Bonn, DIE-GDI
https://www.die-gdi.de/en/the-current-column/article/how-the-international-financial-institutions-are-responding-to-the-pandemic/

BMZ (Federal Ministry for Economic Cooperation and Development), 2020: Corona-Sofortprogramm (Emergency Covid-19 support programme – only available in German).
http://www.bmz.de/de/zentrales_downloadarchiv/Presse/bmz_corona_paket.pdf

Kathrin Berensmann is a senior researcher and project leader at the German development Institute (DIE-GDI).
kathrin.berensmann@die-gdi.de

Kategorien: english

Schuldenerlass für die ärmsten Länder

E+Z - 13. Mai 2020 - 15:26
Entwicklungsländer können die Folgen der Corona-Pandemie nicht alleine bewältigen

Schon vor der Krise waren laut Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank etwa die Hälfte der Niedrigeinkommensländer hoch verschuldet. Infolge der Corona-Pandemie werden sich noch mehr arme Länder hoch verschulden. Alleine können sie die Situation nicht bewältigen, denn sie verfügen nur über geringe öffentliche Einnahmen (siehe Stefanie Rauscher im Schwerpunkt von E+Z/D+C ­e-Paper 2018/01).

Die internationale Gemeinschaft hat umfangreiche Finanzmittel bereitgestellt, zum Teil konzessionär, etwa in der Form subventionierter Kredite. Die Weltbank wird in den nächsten 15 Monaten beispielsweise rund 160 Milliarden Dollar für Entwicklungs- und Schwellenländer anbieten (Weltbank 2020). Für die ärmsten Länder stellt der IWF über die Rapid Credit Facility zinslose Kredite in Höhe von rund 10 Milliarden Dollar bereit.

Das reicht aber nicht aus, weil die Länder trotzdem noch über zu wenig Liquidität verfügen und die Kredite – auch konzessionäre – die Verschuldung weiter erhöhen.

Alle bilateralen öffentlichen Gläubiger haben einer Aussetzung von Schuldendienstzahlungen für die ärmsten Länder von Mai bis Dezember 2020 zugestimmt. Während damit kurzfristig zwar mehr Finanzmittel zur Bewältigung der Coronakrise bereitstehen, werden die Rückzahlungen nur in die Zukunft verschoben.

In dieser prekären Lage ist ein Schuldenerlass für Entwicklungsländer die einzige Lösung. Der IWF hat sein Instrument für Schuldendiensterlasse – den Catastrophe Containment and Relief Trust – reformiert, sodass nun mehr Länder kurzfristig und gleichzeitig davon profitieren können. Notwendig ist aber ein umfangreicherer Schuldenerlass. Auch der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller befürwortet in seinem „Corona-Sofortprogramm“ einen Schuldenerlass für die ärmsten Länder (BMZ 2020).

Damit sich einzelne Gläubiger nicht auf Kosten anderer Gläubiger bereichern, sollten alle öffentlichen und privaten Gläubiger sich gleichermaßen an Schuldenerlassen beteiligen, und sie sollten ihre Kreditverträge öffentlich zugänglich machen (Berensmann 2020). Zudem sollten nur hochverschuldete Länder einen Schuldenerlass bekommen. Dafür könnten Schuldengrenzen vereinbart werden.

Ein Schuldenerlass allein bearbeitet allerdings nur die Symptome, nicht die Ursachen einer hohen Verschuldung. Er sollte daher an Bedingungen geknüpft werden wie die Verwendung der Mittel für armutsreduzierende Maßnahmen, den Aufbau von In­frastruktur oder die Verbesserung des Schuldenmanagements.

Darüber hinaus sollten die Gläubiger eine verantwortliche Kreditvergabe verfolgen. Ein Grund für die hohe Verschuldung waren Kredite zu Markbedingungen an Niedrigeinkommensländer. Zwischen 2007 und 2016 hat sich der Anteil der Verschuldung zu Marktkonditionen an der öffentlichen Gesamtverschuldung verdoppelt. 2016 lag er laut IWF in Niedrigeinkommensländern bei 46 Prozent. Damit tragen die Gläubiger und Schuldner die Verantwortung für die Lösung der Verschuldungskrise gemeinsam.

Links

Berensmann, K., 2020: So reagieren die Internationalen Finanzinstitutionen auf die Pandemie. Bonn, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Die aktuelle Kolumne vom 30.04.2020.
https://www.die-gdi.de/die-aktuelle-kolumne/article/so-reagieren-die-internationalen-finanzinstitutionen-auf-die-pandemie/

BMZ, 2020: Corona-Sofortprogramm. Corona besiegen wir nur weltweit oder gar nicht. 23.04. 2020, Berlin.
http://www.bmz.de/de/zentrales_downloadarchiv/Presse/bmz_corona_paket.pdf

Kathrin Berensmann ist Senior Researcher und Projektleiterin beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
kathrin.berensmann@die-gdi.de

Kategorien: Ticker

13. Mai 2020

ONE - 13. Mai 2020 - 15:17

1. Entwicklungsländer in der Schuldenfalle
Martin Hesse und Michael Sauga thematisieren im aktuellen Spiegel, wie durch die wirtschaftlichen Hilfspakete in der Coronakrise eine Schuldenkrise für afrikanische Staaten folgen könnte. Nachfolgende Generation hätten die anschließende Finanzkrise dann zu tragen. Nach Angaben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich habe keine andere Rezession Firmen bisher weltweit so stark getroffen wie die Corona-Krise. Jedes zweite Unternehmen müsse staatliche Hilfen beziehen. Die Rückzahlung der Kredite können aber nur stattfinden, wenn der erhoffte wirtschaftliche Aufschwung auch folgt, was aber noch ungewiss sei. Besonders betroffen seien Staaten, die bereits vor der Pandemie hoch verschuldet gewesen seien. Das betreffe besonders viele Schwellen- und Entwicklungsstaaten, die hohe Kredite aufgenommen haben. Da die Rohstoffmärkte einbrechen und kein Tourismus stattfinde, können sie die bisherigen Schulden noch weniger bedienen. Die vorübergehende Schuldenstundung für die 25 ärmsten Länder seitens des Internationalen Währunsgfonds sei lediglich von symbolischem Wert, kritisieren die Autoren. Ohne ein Schuldenerlass drohe einigen Staaten in Afrika, Lateinamerika oder Asien ein Staatsbankrott.

2. Ohne Ausweis kein Arztbesuch
Andrea Grunau thematisiert in der Deutschen Welle, wie Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung in der Coronakrise gefährdet werden. Aus Angst vor Kontrollen scheuen Menschen, die sich nicht Auswiesen können, Arztpraxen aufzusuchen, erklärt Maike Jansen, Hebamme bei der Praxis Andocken der Diakonie Hamburg. Die Praxis nimmt kaum noch Patient*innen auf, auch die Clearingstelle für Menschen ohne Krankenversicherung sei nur noch telefonisch erreichbar. Jansen befürchtet, viele Patient*innen bleiben daher unversorgt. Dadurch könnten aber potentielle Covid-19-Infizierte unentdeckt bleiben und das Virus weiterverbreiten. Schätzungsweise 200.000 bis 600.000 Menschen seien derzeit in Deutschland ohne legalen Aufenthaltsstatus. Diese Menschen seien aber berufstätig in Deutschland, meist in prekären Verhältnissen. Medibüros und NGOs fordern daher schon seit längerem einen anonymisierten Krankenschein für Menschen ohne Papiere.

3. Lesotho: Umstrittener Premierminister tritt zurück
Wie unter anderem die Süddeutsche Zeitung und die schweizerische Baseler Zeitung melden, hat Thomas Thabane, Premierminister von Lesotho, seinen Rücktritt angekündigt. Der 80-Jährige und seine jetzige Ehefrau seien angeklagt, an der Ermordung seiner zweiten Ehefrau beteiligt gewesen zu sein. Diese habe sich zuvor nicht scheiden lassen wollen und es der neuen Ehefrau so nicht ermöglicht, den privilegierten Status der First Lady einzunehmen. Immer wieder habe Thabane seinen Rücktritt angekündigt. Er habe zudem Truppen in der Hauptstadt aufmarschieren lassen und vor dem Obersten Gericht des Landes gestanden. Seine eigene Partei habe nun genug von ihm und am Montag die Koalition aufgekündigt. Er habe seinem politischen Ende zugestimmt. Jedoch sei die Öffentlichkeit in Lesotho skeptisch und traue dem Premier zu, mit allen Mitteln an der Macht bleiben zu wollen.

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Referent*in Methodik – Antizipation in der humanitären Hilfe beim Deutschen Roten Kreuz e.V. in Berlin

Talents4Good - 13. Mai 2020 - 14:31

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist Teil des größten humanitären Netzwerks der Welt. Egal was wir tun und wo wir tätig sind, immer sind unsere sieben Rotkreuzgrundsätze: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität handlungsleitend.

Im DRK-Generalsekretariat in Berlin gestalten Sie die zukünftige Ausrichtung des DRK e.V. als nationaler Rotkreuz-Gesellschaft und Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege mit. Sie tragen täglich dazu bei, dass Menschen in Deutschland und weltweit Hilfe erhalten – allein nach dem Maß der Not.

Stelle und Team

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir Sie als Referent/in Methodik – Antizipation in der humanitären Hilfe (m/w/d).

Die Stelle ist im Bereich Nationale Hilfsgesellschaft/Internationale Zusammenarbeit des DRK-Generalsekretariates verankert und dem Team Internationale Zusammenarbeit zugeordnet. Das Team verantwortet die satzungsgemäßen Aufgaben des DRK e.V. in der weltweiten humanitären Hilfe und zur Stärkung der Kapazitäten unserer Schwestergesellschaften. Gemeinsam mit Ihren Kolleginnen und Kollegen tragen Sie dazu bei, humanitäre Bedarfe vulnerabler Menschen in Not nach den Prinzipien der humanitären Hilfe zu decken, um menschliches Leid zu mindern.

Die Beschäftigung erfolgt in Vollzeit. Das Beschäftigungsangebot ist zunächst bis zum 31.12.2021 befristet. Eine Verlängerung wird angestrebt.

Ihre Aufgaben

Der/die Stelleninhaber/in ist zuständig für die methodische Weiterentwicklung vorausschauender humanitärer Hilfe im Teilprojekt „Antizipation in der humanitären Hilfe“. Die Tätigkeit ist eng eingebunden in das im Rahmen einer Kooperation mit dem Auswärtigen Amt durchgeführte Globalprojekt zur Stärkung und Weiterentwicklung der internationalen humanitären Hilfe und des internationalen humanitären Systems.

Das bedeutet im Einzelnen:

  • Methodische Betreuung der laufenden DRK-Projekte zu Forecast-based Financing (FbF) und neuen Pilotvorhaben der Antizipation, in Zusammenarbeit mit den regionalen DRK Referenten, Regionalen Focal Points sowie der Referentin für Kapazitätsstärkung
  • Weiterentwicklung der Methodik zu FbF, sowie Entwicklung antizipatorischer Ansätze für andere nicht-wetterbedingte Arten von Krisen in Zusammenarbeit mit der Leitung des Teams Antizipation und der Referentin für Kapazitätsstärkung, sowie dem Rotkreuz-Rothalbmond (RKRH)-Klimazentrum und anderen Partnern
  • Fortlaufende Analyse von globalen, nationalen und regionalen Methoden, Ansätzen und Trends der vorausschauenden humanitären Hilfe und vorhersagebasierten Finanzierung
  • Aufarbeitung von Best Practices aus der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung bzgl. effektiver vorausschauender humanitärer Hilfe / Antizipation und Entwicklung neuer Instrumente und Leitlinien, in Zusammenarbeit mit der Leitung des Teams Antizipation und der Referentin für Kapazitätsstärkung
  • Enger Kontakt und Austausch sowie intensive Abstimmung mit RKRH-Partnern, die an der methodischen Weiterentwicklung des Themas Antizipation in der Humanitären Hilfe maßgeblich beteiligt sind, wie z.B. IFRC, RKRH-Klimazentrum, Nationale Gesellschaften, Start Netzwerk, OCHA, FAO, WFP etc.
  • Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Dialogplattformen, Expertentreffen etc.
Ihr Profil
  • Hochschul-/Fachhochschulabschluss
  • Mindestens 5 Jahre Arbeitserfahrung und fundierte Kenntnisse im Projektmanagement der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit
  • Fundierte Kenntnisse der humanitären Hilfe, bevorzugt auch der Methoden der vorausschauenden humanitären Hilfe, vorhersagebasierten Risikofinanzierung und der Katastrophenvorsorge
  • Praktische Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen im Bereich humanitären Hilfe, idealerweise der vorausschauenden humanitären Hilfe oder der Katastrophenvorsorge und innerhalb der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung
  • Sehr gute Fähigkeiten im Verfassen, Überarbeiten und Strukturieren von Texten (z.B. Guidelines, Berichte etc.)
  • Verhandlungssicheres Englisch in Wort und Schrift
  • Routinierter Umgang mit Office 365
  • Bereitschaft zu Auslandsreisen, Tropentauglichkeit
Unser Angebot
  • Eine verantwortungsvolle und vielseitige Tätigkeit im Zeichen der Menschlichkeit
  • Raum für Ihre berufliche und persönliche Entwicklung in einem erfahrenen und engagierten Team
  • Faire Arbeitsbedingungen gemäß Tarifvertrag
    • Vergütung nach Entgeltgruppe 12
    • 29 Tage Urlaub im Jahr
    • betriebliche Altersvorsorge (VBL)
  • Attraktive Gleitzeitregelung
  • Individuelle Angebote zur Gesundheitsförderung
  • Eine angenehme Arbeitsumgebung mit grünem Innenhof und eigener Kantine

Als Arbeitgeber stellen für uns die Grundsätze der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung eine besondere Verpflichtung dar. Wir begrüßen Bewerbungen von Menschen unabhängig von ethnischer, sozialer und nationaler Herkunft, Geschlecht, Religion, Alter, Behinderung oder sexueller Orientierung.

Ihre Bewerbung

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf und relevante Zeugnisse) bis zum 01.06.2020 unter Angabe der Kennziffer 2020-44 an

Jobs-im-Generalsekretariat@drk.de
Deutsches Rotes Kreuz e.V.
Generalsekretariat
Team Personal

Aktuelle Informationen zur Arbeit des Deutschen Roten Kreuz und der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung finden Sie auf unserer Website.

Wir freuen uns, wenn Sie sich in Ihrer Bewerbung auf Talents4Good beziehen.

Der Beitrag Referent*in Methodik – Antizipation in der humanitären Hilfe beim Deutschen Roten Kreuz e.V. in Berlin erschien zuerst auf Talents4Good.

Kategorien: Jobs

Mindestens 24 Tote nach Anschlag auf Frauenklinik in Kabul

welt-sichten - 13. Mai 2020 - 14:00
Nach dem Anschlag auf eine Frauenklinik in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist die Zahl der Toten am Mittwoch auf fast das Doppelte gestiegen.

40 Jahre Geschichten aus Natur, Umwelt und Technik / "Löwenzahn - Abenteuer in Südafrika" (ZDF) am 17. Mai bei KiKA

Presseportal Afrika - 13. Mai 2020 - 13:49
Der Kinderkanal ARD/ZDF [Newsroom]
Erfurt (ots) - Die beliebte Wissenssendung "Löwenzahn" (ZDF) mit Fritz Fuchs und Hund Keks wird 40 Jahre alt. KiKA zeigt daher am 17. Mai 2020 um 13:30 Uhr erstmals "Löwenzahn - Abenteuer in Südafrika" (ZDF) in Spielfilmlänge. Zum Geburtstag von ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Der Kinderkanal ARD/ZDF, übermittelt durch news aktuell

Uni Tübingen warnt vor gefälschtem Chloroquin in Corona-Pandemie

welt-sichten - 13. Mai 2020 - 13:47
Arzneimittelfälscher nutzen offenbar die Angst vor der Corona-Pandemie, um in Afrika mit völlig wirkungslosen oder sogar schädlichen Tabletten Geschäfte zu machen.

WHO: Corona bedroht Fortschritte bei Lebenserwartung

welt-sichten - 13. Mai 2020 - 13:37
Die Corona-Pandemie droht laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Fortschritte bei der Lebenserwartung zunichte zu machen. Der

Nobelpreisträger Mukwege koordiniert Kampf gegen Corona im Ostkongo

welt-sichten - 13. Mai 2020 - 13:35
Der kongolesische Arzt und Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege (65) ist zum Koordinator der Corona-Bekämpfung in der Provinz Südkivu im Ostkongo ernannt worden.

Dialogue Forum: Watch 10 Video Pitches on How to Further Reduce Food Waste

SCP-Centre - 13. Mai 2020 - 13:13

Think of a nice, green head of lettuce somewhere in a field. Upon harvesting it was fresh, but after storing and transportation, chances are by the time you pass it at your local supermarket, it has dehydrated, changed color and, ultimately, deteriorated in taste. The once-upon-a-time green lettuce would then land where it shouldn’t: in the bin, along with roughly 45 % of the entire fruit and vegetable production that is wasted in the supply chain alone. There are ways to stop this: ‘dry misting’ to keep fruit and vegetable hydrated is one of them – watch 10 ideas pitched by entrepreneurs and organisations on how food waste could be tackled.

Within the framework of the Dialogue Forum for Reduction of Food Waste in Wholesale and Retail (HandelsforumRVL) and in order to initiate the exchange between actors in the whole food value chain as well as policy makers, a number of promising concepts on food waste reduction from companies, start-ups, and initiatives have been selected as inspiration for further discussions.

Watch these ten short video messages to find out more about these inspiring ideas, meet the people behind them, and find out what joint activities are proposed! If you are interested in connecting with the relevant actors related to any of the videos, please fill out the form at the end of the page and we would support you to get in touch.

In order to discuss these ideas and further effective reduction measures at the interface between retail and wholesale, a next online meeting of the dialogue forum is planned for 23 June 2020. Representatives from retail as well as civil society, policy, and other food companies will be part of the meeting. If you are interested in joining the discussion, which will be mainly carried in German, please reach out to Nora Brüggemann.

Further details about the meeting will follow soon.

The CSCP coordinates and moderates the Dialogue Forum for the Reduction of Food Waste in Wholesale and Retail (handelsforumRVL) in collaboration with the Johann Heinrich von Thünen-Institut and in line with the National Strategy for Reducing Food Waste. The Dialogue Forum, which started work in autumn 2019, is funded by the Federal Ministry of Food and Agriculture (BMEL) based on a decision of the parliament of the Federal Republic of Germany via the Federal Office for Agriculture and Food (BLE) under the Federal Program for Ecological Farming and Other Forms of Sustainable Agriculture.

For further information, please contact Nora Brüggemann.

Der Beitrag Dialogue Forum: Watch 10 Video Pitches on How to Further Reduce Food Waste erschien zuerst auf CSCP gGmbH.

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