Sie sind hier

Sammlung von Newsfeeds

Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales: Tarifbeschäftigte/r (m/w/d) für das Netzwerk `Solidarity Cities`, 27.5.

gesinesjobtipps - 14. Mai 2020 - 14:13

Die Abteilung I, Beauftragte des Senats für Integration und Migration, ist ressortübergreifend mit der Integration der Migrantinnen und Migranten in Berlin befasst. Die Einrichtung besteht seit 1981. Die Hauptaufgabe der Beauftragten des Senats für Integration und Migration besteht darin, die Migrations- und Integrationspolitik des Senats von Berlin mitzugestalten und mit anderen Verwaltungen im Land Berlin abzustimmen. Da Integration eine Querschnittsaufgabe ist, das heißt alle Politikfelder und damit alle Senatsverwaltungen gleichermaßen hierzu für ihren Bereich Verantwortung tragen, obliegt der Integrations- und Migrationsbeauftragten die strategische Steuerung der gesamten Integrationspolitik Berlins.

Folgendes Aufgabengebiet ist ab sofort unbefristet zu besetzen:

Tarifbeschäftigte/r (m/w/d) Kennziffer: 26/20
Entgeltgruppe: E13 TV-L
Vollzeit, Teilzeit
Bewerbungsfrist: 27.05.2020

Ihr Arbeitsgebiet:

Koordination und Steuerung der Mitgliedschaft des Landes Berlin im Netzwerk `Solidarity Cities`, Umsetzung transnationaler Projekte zur Migrations- und Flüchtlingspolitik in der EU, Vertretung Berlins im bundesweiten Bündnis `Städten Sicherer Häfen`, Landesaufnahmeprogramme.

Sie bringen mit

  • Bewerberinnen/Bewerber mit abgeschlossenem wissenschaftlichen Hochschulstudium im Hauptfach Rechtswissenschaften (zweites juristisches Staatsexamen), Soziologie oder Politikwissenschaften.
  • Mehrjährige einschlägige Berufserfahrung.

Wir bieten

  • einen interessanten, anspruchsvollen Arbeitsplatz
  • eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • flexible Arbeitszeitmodelle
  • ein Betriebliches Gesundheitsmanagement, mit Angeboten welche Ihre Gesundheit erhalten sollen
  • ein attraktives Fortbildungsangebot

Anforderungsprofil:
Das Anforderungsprofil ist Bestandteil der Stellenausschreibung und kann im beigefügten PDF unter „Weitere Informationen“ eingesehen werden. Das Anforderungsprofil gibt detailliert wieder, welche fachlichen und außerfachlichen Kompetenzen die Stelle erfordert. Es ist die Grundlage für die Auswahlentscheidung.

Ansprechpersonen für Ihre Fragen:
Frau Susanne Blümel
030 9028 1259

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
Bitte bewerben Sie sich online über den Button „Jetzt bewerben!“ Laden Sie dort mindestens folgende Anlagen hoch: – Anschreiben – Lebenslauf mit tabellarischer Tätigkeitsübersicht – die Übersendung eines Bewerbungsfotos ist für den Auswahlprozess nicht erforderlich und erfolgt ggf. freiwillig – Nachweise der Studien- bzw. Berufsabschlüsse – bei Bewerberinnen und Bewerbern, die im öffentlichen Dienst tätig sind, eine Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht (unter Angabe der personalaktenführenden Stelle) – eine aktuelle Beurteilung bzw. ein aktuelles qualifiziertes Arbeitszeugnisses Sollte dies nicht vorliegen, leiten Sie bitte die Erstellung ein und weisen Sie hierauf in Ihrem Motivationsschreiben hin.

Hinweis:
Eine Teilzeitbeschäftigung ist unter Berücksichtigung dienstlicher Erfordernisse grundsätzlich möglich. Anerkannt schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie darauf (unter Angabe des GdB) ggf. bereits in der Bewerbung hin. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Bei ausländischen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter https://www.kmk.org/service/anerkennung-auslaendischer-abschluesse.html.
Im Zusammenhang mit der Durchführung des Auswahlverfahrens und ggf. der Einstellung werden die Daten der Bewerber/innen elektronisch gespeichert und verarbeitet (§ 6 Abs. 1 EU-DSVGO). Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

Weitere Informationen zur ausschreibenden Dienststelle unter: https://www.berlin.de/sen/ias/

Weitere Informationen zur Berliner Verwaltung unter: www.berlin.de/karriereportal

weitere Informationen

Jetzt bewerben!

Zu finden unter https://www.berlin.de/karriereportal/stellen/jobportal/Tarifbeschaeftigter-de-j12571.html

Der Beitrag Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales: Tarifbeschäftigte/r (m/w/d) für das Netzwerk `Solidarity Cities`, 27.5. erschien zuerst auf Gesines Jobtipps.

Aktivistin Jaha Dukureh ist neue globale Botschafterin bei L'Oréal Paris

Presseportal Afrika - 14. Mai 2020 - 14:12
L'Oréal Paris [Newsroom]
Paris (ots) - Jaha Dukureh zählt zu den führenden Aktivistinnen im globalen Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung und Kinderheirat und hat es geschafft, Gesetze zu ändern. Sie ist zudem UNO-Botschafterin (Goodwill Ambassador) für ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: L'Oréal Paris, übermittelt durch news aktuell

Friedrich-Ebert-Stiftung: Referent/in (m/w/d), 27.5.

gesinesjobtipps - 14. Mai 2020 - 14:11

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung! (Frist: 27.05.2020)

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) versteht sich als Teil der sozialdemokratischen Wertegemeinschaft und der Gewerkschaftsbewegung in Deutschland und der Welt. Mit unserer Arbeit im In- und Ausland tragen wir dazu bei, dass Menschen an der Gestaltung ihrer Gesellschaften teilhaben und für Soziale Demokratie eintreten.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Referentin/einen Referenten (m/w/d) im  Referat Kommunikation und Grundsatzfragen in Berlin

Aufgabenbereich:

  • Konzipieren und Koordinieren der Markenstrategie und Imagebildung der FES
  • Wissenschaftliche Analyse und Bewertung im Hinblick auf aktuelle kommunikationswissenschaftliche Forschung, Entwicklung, Praxis und den Standards im Bereich visuelle Kommunikation sowie Corporate Identity/Image
  • Konzipieren, Koordinieren und Evaluieren von (Kommunikations-) Maßnahmen zur Umsetzung der Marken- und Imagestrategien
  • Konzeptionierung und Konfiguration der digitalen Verwaltung der audiovisuellen FES Medien
  • Fachliche und kommunikationsstrategische Beratung der Abteilungen und Arbeitseinheiten der FES sowie der FES Landes- und Auslandsbüros zu Marken- und Bildkommunikation

Anforderungen:

  • Abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung in Politik-, Sozial- und/oder Kommunikations- und Medienwissenschaften
  • Ausgeprägte Kenntnisse und Erfahrungen in der Kommunikation
  • Sehr gute analytische Fähigkeiten politischer Themen sowie deren mediale Präsentation
  • Sehr gute Kenntnisse des Selbstverständnisses, des Auftrags und der strategischen Ziele der FES
  • Stilsicherheit und ausgeprägtes Sprachgefühl in Wort und Schrift
  • Redaktionelle und technische Erfahrungen im Umgang mit Kommunikationsdesign und visueller Kommunikation
  • Sehr gute Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Verhandlungsgeschick
  • Ausgeprägte organisatorische Fähigkeiten, Entscheidungskompetenz und Dienstleistungsorientierung
  • Sehr gute Englischkenntnisse und Kenntnisse einer weiteren europäischen Fremdsprache
  • Gesellschaftspolitisches Engagement

Wir bieten Bezahlung nach TVöD EG 13. Die Stelle ist gemäß TzBfG auf 2 Jahre befristet.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung strebt an, den Frauenanteil in diesem Arbeits-/Funktionsbereich zu erhöhen. Daher werden entsprechend qualifizierte Frauen aufgefordert, sich zu bewerben. Wir bieten angemessene berufliche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie weitere soziale Leistungen.Schwerbehinderte Bewerber_innen werden bei gleicher Qualifikation besonders berücksichtigt. Die Friedrich-Ebert-Stiftung fördert besonders die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Haben wir Ihr Interesse geweckt ? Dann senden Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der genauen Stellenbezeichnung bis zum 27.05.2020 an unsere Mail-Adresse: Bewerbung.Referent_innen(at)fes.de.

Arbeitseinheit: Stellenangebot | Wissenschaftlicher Mitarbeit

Download

200527 KuG Ref 98 KB

 

Kontakt

Birgitt Rodenbusch

Godesberger Allee 149
53175 Bonn

0228 883- 8702

Zu finden unter https://www.fes.de/news-detailansicht-1/referentin-referent-m-w-d-am-standort-berlin-gesucht

Der Beitrag Friedrich-Ebert-Stiftung: Referent/in (m/w/d), 27.5. erschien zuerst auf Gesines Jobtipps.

Regierungen und Experten fordern kostenlose Corona-Impfung für alle

welt-sichten - 14. Mai 2020 - 14:09
Im weltweiten Wettlauf um Impfstoffe und Medizin gegen das Coronavirus drohen die Menschen in den armen Ländern als die großen Verlierer dazustehen. Sie könnten vom Schutz gegen die Krankheit Covid-19 ausgeschlossen werden.

Deutsches Rotes Kreuz: Referent Diversity Management (m/w/d), 29.5.

gesinesjobtipps - 14. Mai 2020 - 14:09

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist Teil des größten humanitären Netzwerks der Welt. Egal was wir tun und wo wir tätig sind, immer sind unsere sieben Rotkreuzgrundsätze: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität handlungsleitend.

Im DRK-Generalsekretariat in Berlin gestalten Sie die zukünftige Ausrichtung des DRK e.V. als nationaler Rotkreuz-Gesellschaft und Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege mit. Sie tragen täglich dazu bei, dass Menschen in Deutschland und weltweit Hilfe erhalten – allein nach dem Maß der Not.

Stelle und Team

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir Sie als

Referent Diversity Management  (m/w/d).

Die Stelle ist im Bereich Jugend und Wohlfahrtspflege des DRK-Generalsekretariates verankert und dem Team „Gesellschaftliche Trends und Innovationen aus Sicht des DRK“ zugeordnet. In dem Team werden zu relevanten gesellschaftlichen Trends Analysen durchgeführt, Expertisen, Konzepte und Strategien für den Verband erarbeitet, innovative Ansätze im Verband gefördert sowie die Positionen des Deutschen Roten Kreuzes vorbereitet und nach außen vertreten.

Mit der ausgeschriebenen Stelle soll die Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung der Diversität (Vielfalt mit dem Schwerpunkt Interkulturelle Öffnung) im Bundesverband koordiniert werden.

Die Beschäftigung erfolgt in Vollzeit (39h/Woche). Das Beschäftigungsangebot ist zunächst bis zum 30.06.2023 befristet.

Ihre Aufgaben

  • Erarbeitung von strategischen Konzepten und Positionen des DRK, Erstellung fachlicher Stellungnahmen, Expertisen, Briefings für die Leitungsebene im Arbeitsbereich Diversity Management
  • Erarbeitung von Materialien und Arbeitshilfen für den Verband sowie Veröffentlichungen auf wissenschaftlichem Niveau
  • Vertretung des Arbeitsbereiches und der DRK-Positionen in Gremien auf Bundesebene sowie gegenüber Politik (Bundestagsabgeordnete und Mitglieder der Bundesregierung auf Fachebene) und (Fach-) Öffentlichkeit
  • Aufbau von Netzwerken mit relevanten Akteuren
  • Konzeption und Leitung von analogen und digitalen Tagungen und Arbeitsgremien
  • Anstoß und / oder Begleitung von Modellprojekten sowie Mitwirkung an der Mittelakquise unter Einbeziehung digitaler Lösungen
  • Konzeption und Umsetzung des auf den Arbeitsbereich bezogenen Informationsmanagements und der fachbezogenen Medienarbeit (Internet, Soziale Medien) innerhalb und außerhalb des DRK

Ihr Profil

  • abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulabschluss oder vergleichbare Kenntnisse in einem gesundheitswissenschaftlichen, sozialwissenschaftlichen oder politikwissenschaftlichen Studiengang
  • fachliche und strukturelle Kenntnisse und Erfahrungen im Arbeitsbereich Diversity Management (Vielfalt und Interkulturelle Öffnung)
  • Erfahrung in der Verbandsarbeit
  • Erfahrung in der Erarbeitung von fachpolitischen Positionen und Stellungnahmen, Konzepten und Arbeitshilfen
  • Erfahrung in der Strukturierung und Durchführung von Projekten
  • Erfahrungen im Umgang mit sozialen Medien und anderen Kommunikationsmitteln
  • Gute Kenntnisse digitaler Arbeitsweisen und MS Office Anwendungen
  • Gute Kenntnisse digitaler Tools zur Vernetzung, Zusammenarbeit und Erstellung von Arbeitshilfen
  • Sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
  • Sehr gute Englisch-Kenntnisse
  • Fähigkeit zu interdisziplinärer Kooperation, selbständiger Tätigkeit, Strukturierung komplexer Arbeitsanforderungen und Bereitschaft zu flexiblem Arbeitseinsatz

Unser Angebot

  • Eine verantwortungsvolle und vielseitige Tätigkeit im Zeichen der Menschlichkeit
  • Raum für Ihre berufliche und persönliche Entwicklung in einem erfahrenen und engagierten Team
  • Faire Arbeitsbedingungen gemäß Tarifvertrag
    • Vergütung nach Entgeltgruppe 12
    • 29 Tage Urlaub im Jahr
    • betriebliche Altersvorsorge (VBL)
  • Attraktive Gleitzeitregelung
  • Individuelle Angebote zur Gesundheitsförderung
  • Eine angenehme Arbeitsumgebung mit grünem Innenhof und eigener Kantine

Als Arbeitgeber stellen für uns die Grundsätze der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung eine besondere Verpflichtung dar. Wir begrüßen Bewerbungen von Menschen unabhängig von ethnischer, sozialer und nationaler Herkunft, Geschlecht, Religion, Alter, Behinderung oder sexueller Orientierung.

Ihre Ansprechperson

Sollten Sie Fragen zur Stelle haben, steht Ihnen Gisela Wedler (Teamleiterin) gerne telefonisch unter 030 – 85404 230 zur Verfügung.

Aktuelle Informationen zur Arbeit des Deutschen Roten Kreuz und der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung finden Sie auf unserer Website.

Ihre Bewerbung

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf und relevante Zeugnisse) bis zum 29.05.2020 unter Angabe der Kennziffer 2020-45 an

Deutsches Rotes Kreuz e.V.
Generalsekretariat
Team Personal
Carstennstraße 58
12205 Berlin

E-Mail: Jobs-im-Generalsekretariat@drk.de
Veröffentlicht am: 11.05.2020

PDF herunterladen

Zu finden unter https://www.drk.de/mitwirken/stellenboerse/referent-diversity-management-m-w-d-19781/

Der Beitrag Deutsches Rotes Kreuz: Referent Diversity Management (m/w/d), 29.5. erschien zuerst auf Gesines Jobtipps.

Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter: Referent*in Medienbildung / Medienpädagogik, 8.6.

gesinesjobtipps - 14. Mai 2020 - 14:05

Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) e.V. sucht zum 1. August 2020 eine*n neue*n Kolleg*in (m/w/d) für den Bereich Medienbildung (Vollzeit: 40 Stunden).

Die FSM ist ein gemeinnütziger Verein und verantwortlich für Jugendmedienschutz im Internet. Der Verein berät Mitgliedsunternehmen in allen rechtlichen, technischen und pädagogischen Fragen des Jugendmedienschutzes, betreibt Aufklärungs- und Informationsprojekte zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und betreibt eine international vernetzte Beschwerdestelle für kinder- und jugendgefährdende Online-Inhalte. Mitglieder des gemeinnützigen Vereins sind namhafte deutsche und international tätige Unternehmen aus allen Bereichen der Telekommunikations- und Onlinebranche sowie Unternehmensverbände. Die FSM ist zuständig für eine große Bandbreite an digitalen Themen, z.B. die jugendschutzkonforme Ausgestaltung von Online-Angeboten, User generated content, Streaming und Video on Demand, Social Media sowie Werbung und Influencer.

Ihre Aufgaben:

  • Konzeption, Betreuung und Durchführung von Angeboten und Projekten der Medienbildung für diverse Zielgruppen
  • (Medien-)Pädagogische Bewertung von Online-Inhalten und -Diensten für Kinder und Jugendliche
  • Konzeption und Durchführung von medienpädagogischen Fachvorträgen, Workshops und Veranstaltungen
  • Kontaktpflege, Mitarbeit und Repräsentanz in Arbeitsgruppen und Gremien, Vernetzung mit relevanten Akteur*innen, Institutionen und Multiplikator*innen
  • Erstellung redaktioneller Inhalte und Fachpublikationen
  • Zusammenarbeit im fachübergreifenden Team der Geschäftsstelle sowie mit Vereinsmitgliedern

Ihre Qualifikation:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium, z.B. der Medienpädagogik, Kommunikations- und Medienwissenschaft, Erziehungs- oder Sozialwissenschaft
  • idealerweise bereits einschlägige Berufserfahrung auf dem Gebiet der Medienpädagogik und Medienbildung
  • Fähigkeit, komplexe Themen des Jugendmedienschutzes und der Medienbildung an diverse Zielgruppen zu kommunizieren
  • Affinität zu Trends und Herausforderungen der Digitalisierung und ihren medienpädagogischen Implikationen
  • Kenntnisse über kindliche und jugendliche Medienwelten
  • Erfahrungen im Projektmanagement
  • Zielgruppenaffinität und praxiserprobte Methodensicherheit
  • Eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • Erfahrung im Umgang mit Content-Management-Systemen und digitalen Tools
  • sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit in deutscher und englischer Sprache

Wir bieten Ihnen eine vielfältige Tätigkeit im gemeinnützigen Bereich in einem tollen Team in Berlin-Mitte, flexible Arbeitszeiten und Regelungen für mobiles Arbeiten und Weiterbildung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (in einem PDF) mit einem kurzen Motivationsschreiben, einem ausführlichen tabellarischen Lebenslauf, den letzten Zeugnissen und Ihrem frühestmöglichen Eintrittstermin bis zum 8. Juni 2020 per Email an office@fsm.de.

Zu finden unter https://www.fsm.de/de/fsm.de/stellenausschreibung

Der Beitrag Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter: Referent*in Medienbildung / Medienpädagogik, 8.6. erschien zuerst auf Gesines Jobtipps.

Ackerdemia: Teamlead Digitale Kommunikation und Markenstrategie (m/w/d), 9.6.

gesinesjobtipps - 14. Mai 2020 - 14:05

Festanstellung, Vollzeit · Berlin

WOFÜR WIR DICH SUCHEN

Für die strategische Weiterentwicklung unserer Marken- und Kommunikationsthemen suchen wir dich als Teamlead für unser Kommunikationsteam mit derzeit vier Teammitgliedern. Wir freuen uns, mit dir gemeinsam die weitere Zukunft von Ackerdemia erfolgreich zu gestalten.

VERFÜGBARKEIT
Nach Vereinbarung
STANDORT
Berlin
DEINE MISSION
  • Verantwortung für die Weiterentwicklung unseres Kommunikationsteams auf Basis unserer agilen Werte und Prinzipien der Selbstorganisation
  • Strategische Entwicklung der Dachmarke Ackerdemia sowie Führung und weitere Ausarbeitung der verschiedenen Produktmarken von Ackerdemia mit zugehörigen CI’s
  • Differenzierung bzw. Konsolidierung einzelner Markenstrategien für bestehende und zukünftige Marken
  • Entwicklung kreativer Kommunikationskonzepte zur Erhöhung der Sichtbarkeit unserer Bildungsprogramme, insbesondere bei potenziellen Förderpartnern
  • Mitarbeit bei der kreativen Entwicklung und Umsetzung von deutschlandweiten Kommunikationskampagnen
  • Zielgruppen-Analyse und Beratung unserer Teams zur Umsetzung kommunikativer Maßnahmen und regionaler Kampagnen
  • Unterstützung der internen Kommunikation in enger Zusammenarbeit mit dem Team Mensch und Kultur und der Geschäftsführung
DEIN PROFIL
  • Mindestens 6-10 Jahre Berufserfahrung in vergleichbaren Tätigkeitsbereichen, vorzugsweise in dynamischen Umfeldern (Start-up, Agentur oder Ähnliches)
  • Abgeschlossenes Studium, z. B. im Bereich Kommunikation oder Marketing
  • Weitreichende Erfahrung im Aufbau starker Marken, sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich, für unterschiedliche Zielgruppen
  • Führungserfahrung sowie ein ausgeprägtes Interesse an Themen wie Transformational Leadership, New Work und Selbstorganisation sind von Vorteil
  • Spaß am Erkunden neuer Methoden, Tools und Trends der digitalen Welt
  • Authentische Art zu kommunizieren und sicherer Umgang mit verschiedenen Stakeholder-Gruppen
  • Ergebnisorientiertes Arbeiten, Umsetzungsstärke und Kreativität
  • Fähigkeit der schnellen Einarbeitung in neue Themen und Flexibilität in Bezug auf wechselnde Projekte und Produkte
WARUM ACKERDEMIA
  • Sinnstiftendes und motiviertes Umfeld mit viel Gestaltungsraum und kurzen Entscheidungswegen
  • Dynamisches Team, das sich leidenschaftlich für innovative Bildung einsetzt
  • Hands-on Mentalität und ein attraktives Arbeitsumfeld mit verantwortungsvollen Aufgaben
  • Offene, ehrliche Kommunikation und die Möglichkeit, sich zu entwickeln und neue Herausforderungen anzunehmen
  • Mitwirkung an der kreativen Weiterentwicklung einer preisgekrönten Organisation auf Wachstumskurs
  • Ein Team, das mit #HerzundSpaten und einer ordentlichen Portion #tschacker dabei ist
DEINE BEWERBUNG

Wir freuen uns über die Zusendung deiner Bewerbungsunterlagen bis zum 9. Juni 2020. Bitte schicke uns neben Motivationsschreiben und Lebenslauf auch eine Übersicht deiner verantworteten Kommunikationsprojekte zu und nenne uns deine Gehaltsvorstellungen sowie deinen frühestmöglichen Startzeitpunkt.

HAST DU WEITERE FRAGEN?

Für Fragen zur Stelle stehen wir Dir unter jobs@ackerdemia.de gerne zur Verfügung. Für Deine Bewerbung bitten wir Dich jedoch, das Bewerbungsformular auf unserer Job-Site zu nutzen.

Weitere Hintergrundinformationen zum Programm und der Organisation findest du unter: www.ackerdemia.de und www.gemüseackerdemie.de.

ÜBER UNS

Für eine Generation, die weiß was sie isst – dafür steht Ackerdemia mit dem vielfach ausgezeichneten Bildungsprogramm GemüseAckerdemie und als preisgekröntes soziales Start-Up. Wir sind innovationsgetrieben und streben nicht weniger als eine gesellschaftliche Veränderung in der Bildungslandschaft an. Über 700 Schulen und Kitas ackern deutschlandweit bereits mit uns und viele mehr sollen es in den nächsten Jahren werden. Darüber hinaus verändern wir mit der Ackerpause die Arbeitswelt und wollen Black Turtle zur weltweit bekanntesten Bohnensorte machen. Mit mittlerweile 90 Mitarbeiter*innen und über 700 Honorarkräften und Ehrenamtlichen arbeiten wir in flachen Strukturen und entwickeln unser agiles Arbeiten stetig weiter.

Jetzt bewerben

Zu finden unter https://ackerdemia-jobs.personio.de/job/164093

Der Beitrag Ackerdemia: Teamlead Digitale Kommunikation und Markenstrategie (m/w/d), 9.6. erschien zuerst auf Gesines Jobtipps.

PM: COVID-19: VDE, DHL und LPA-GGV unterstützen europäische Unternehmen aus dem erneuerbare Energiesektor

Presseportal Afrika - 14. Mai 2020 - 14:02
Deutsche Post DHL Group [Newsroom]
COVID-19: VDE, DHL und LPA-GGV unterstützen europäische Unternehmen aus dem erneuerbare Energiesektor - Technische Qualitätssicherung bei asiatischen Herstellern sowie verlässliche, stabile Lieferketten werden für europäische Unternehmen ... Lesen Sie hier weiter...

Infrastruktur ausgebaut: Vodafone bringt LTE nach Limbach

Presseportal Afrika - 14. Mai 2020 - 13:08
Vodafone GmbH [Newsroom]

PDF Download - Neue LTE-Station: Mobiles Internet für weitere 5.000 Einwohner und Gäste im Landkreis Vogtlandkreis - In der nächsten Ausbaustufe sind acht weitere LTE-Bauvorhaben im Landkreis geplant - Ziel: Funklöcher schließen und Netzkapazität steigern ... Lesen Sie hier weiter...
Überregionale Stories und News? Gibt es hier!

ZDF-Programmhinweis / Sonntag, 17. Mai 2020

Presseportal Afrika - 14. Mai 2020 - 13:04
ZDF [Newsroom]
Mainz (ots) - Bitte aktualisierten Programmtext beachten!!! Sonntag, 17. Mai 2020, 16.30 Uhr planet e. pandemie - Wie die Tierwelt sich verändert Film von Franca Leyendecker und Kathi Liesenfeld Die Welt steht still. Die Natur kann sich erholen. ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

Burundi weist vor den Wahlen WHO-Team aus

welt-sichten - 14. Mai 2020 - 13:01
Wenige Tage vor den Wahlen in Burundi hat die Regierung den örtlichen Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgewiesen.

Systemrelevante Ausbeutung

Oxfam - 14. Mai 2020 - 12:54
Die Corona-Pandemie verdeutlicht die Schwäche unseres Ernährungssystems: Während die Lebensmittelbranche offensichtlich systemrelevant ist und gut an der Krise verdient, sind die Arbeiter*innen in den globalen Lieferketten besonders gefährdet. © Roanna Rahman/Oxfam India

Systemrelevante Jobs werden in der Corona-Krise in Deutschland mit einem Bonus belohnt – statt einer angemessenen Bezahlung. Das ist zynisch. Schließlich ist seit Langem klar: Pflegekräfte und Mitarbeiter*innen in Supermärkten werden schlecht bezahlt, arbeiten unter ständigem Stress und im Moment auch noch unter hohem Risiko.  

Dieser permanente Druck setzt sich entlang der gesamten Lebensmittel-Lieferkette fort. Oberste Prämisse dabei: Unser Essen muss billig sein, nicht preiswert. Denn sein Preis darf genau nicht seinem Wert entsprechen – es muss in erster Linie profitabel sein. Von dieser Ungleichheit sind vor allem Menschen betroffen, die dafür sorgen, dass Ananas, Bananen, Kaffee & Co. überhaupt in unseren Supermarktregalen landen.

Kein Lohn, kein Wasser, keine Hygiene

Kurz nach Ausrufung der Schutzmaßnahmen wegen der Corona-Pandemie erreichten Oxfam beunruhigende Nachrichten aus allen Kontinenten, die bislang wenig Resonanz gefunden haben. Die Teepflücker*innen in Assam in Indien durften zwei Wochen lang nicht arbeiten und viele erhielten entgegen der Regierungsanordnung keinerlei Lohn. Da sie über keinerlei Ersparnisse verfügen, zog das Hunger nach sich.

Nach einer von Oxfam erstellten Untersuchung fehlt es in den meisten Siedlungen der Arbeiter*innen auf den Teeplantagen an grundlegenden hygienischen Bedingungen und sauberem Trinkwasser. Da erscheint die Aufforderung zum regelmäßigen Händewaschen fast zynisch. Oxfam hat zusammen mit der internationalen Landarbeitergewerkschaft IUF die beiden größten deutschen Teehandelsunternehmen, Ostfriesische Teegesellschaft und Teekanne, auf die Situation hingewiesen.

Vorerkrankungen durch Pestizideinsatz auf Weinplantagen Die COVID-19 Pandemie beleuchtet sehr klar die strukturellen Ungleichheiten in Südafrika. Die meisten Maßnahmen der Regierung beziehen die Besonderheiten der Lebens- und Arbeitssituationen von Farmarbeiterinnen nicht in ihre Überlegungen ein. Oxfams Partnerinnenorganisation Women on Farms Project

Mangelnde Hygiene und fehlende Gesundheitsversorgung auf den Exportfarmen für Wein und Obst sind die größten Probleme. Dies ist besonders bedrohlich, weil viele Arbeiter*innen durch den massiven Pestizideinsatz auf Südafrikas Weinplantagen an Vorerkrankungen wie Asthma oder Allergien leiden.

Nicht anders sieht das in Ecuador aus, dem größten Bananenlieferanten für den deutschen Markt. „Bananenarbeiter sind durch den langjährigen Pestizideinsatz und etwaigen damit verbundenen Beeinträchtigungen, besonders der Atemwege und der Lunge, womöglich stärker gefährdet als andere Personen, was den Krankheitsverlauf nach einer Infektion betrifft,“ analysiert Prof. Hans-Petter Hutter, Arbeitsmediziner von der Universität Wien. „Ihr Immunsystem ist möglicherweise dauerhaft etwas geschwächt. Die Bananenarbeiter können als Risikogruppe bezeichnet werden.“ 

Forderung nach besserem Schutz der Arbeiter gegen Covid-19

Erhöhte Vorsorgemaßnahmen auf den Plantagen wären nun nötig. Doch dafür fehlt angesichts des enormen Preisdrucks, den u.a. deutsche Supermärkte erzeugen, häufig das Geld. Zudem steckt das besonders heftig von Corona getroffene Ecuador ökonomisch in einer fundamentalen Krise. Die Bananenarbeiter-Gewerkschaft ASTAC fordert deshalb: „Die Bananen produzierenden Länder sollten gemeinsam einen gerechteren Handel für unsere Bananen mit einem Zugewinn für die Beschäftigten einfordern. Darüber hinaus schlagen wir den Käufern der ecuadorianischen Bananen, insbesondere den europäischen und nordamerikanischen Supermärkten, die Zahlung eines zusätzlichen Entgeltes vor, um einen besseren Schutz der Arbeiter gegen Covid-19 zu finanzieren.“

Inzwischen ist in Südafrika die Hauptsaison beendet – Europa produziert nun langsam eigenes Obst –  und die zahlreichen Tagelöhner*innen, in ihrer großen Mehrheit Frauen, wurden wie üblich nach der Ernte entlassen. Und in zahllosen von Women on Farms Project dokumentierten Fällen erhalten sie nicht einmal ihre eigenen Beiträge, die sie in das karge Arbeitslosensystem UIF gezahlt haben. Dessen Büros sind für den Publikumsverkehr geschlossen, schriftliche Anträge bleiben unbeantwortet. Elend und Hunger sind in die Häuser der Frauen eingezogen, von denen viele alleinerziehende Mütter sind. 

Billiglöhne unter krassen Arbeitsbedingungen

Auch in Deutschland galt zu Beginn der Ausgangsbeschränkungen: je billiger, desto besser. Auf der einen Seite wurden die Außen- und Binnengrenzen der EU geschlossen, auf der anderen Seite wurden Sonderflüge für Wanderarbeiter*innen für die Spargelernte durchgesetzt. Etwa 60 Prozent der Arbeitskräfte in der deutschen Landwirtschaft kommen aus dem Ausland. Denn kaum ein*e Deutsche*r will für solche Billiglöhne unter diesen krassen Arbeitsbedingungen schuften.

Anstatt diese zu ändern, werden Migrant*innen eingeflogen, bekanntlich auch mit der Konsequenz diverser Corona-Fälle in Arbeiterbehausungen oder auf Schlachthöfen. Die Sonderangebote im Supermarkt haben ihren Preis. Und hier zeigt sich deutlich: Die Lebensmittelbranche ist offensichtlich systemrelevant, doch nicht nur in den Läden von Aldi, Edeka, Kaufland, Lidl oder Rewe, sondern auch – und gerade – in der Produktion. Nur wollen politisch und wirtschaftlich Verantwortliche dies nicht honorieren.

Schwäche unseres Ernährungssystems

„Die COVID-10 Pandemie zeigt die Schwäche unseres Ernährungssystems, das dadurch charakterisiert ist, dass menschenwürdige Arbeitsbedingungen für den Großteil der weltweit in der Landwirtschaft Arbeitenden fehlen“, schreibt die internationale Landarbeitergewerkschaft IUF. Dabei gibt es zu wenige Strukturen, die dieses Unrecht aufgreifen könnten. „Gewerkschaftsrechte werden häufig eingeschränkt oder unterdrückt; wenige Arbeiter*innen in der Landwirtschaft sind von Tarifverträgen abgedeckt. Nur fünf Prozent der Arbeiter*innen haben Zugang zu Arbeitsinspektionen oder einem rechtlichen Schutz ihrer Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit.“

Oxfam hat alle großen deutschen Supermarktketten auf die extreme Situation von Beschäftigten in ihren Lieferketten des globalen Südens hingewiesen und Präventivmaßnahmen angeregt. Einzelne Unternehmen haben darauf positiv reagiert, andere nicht. Hier zeigt sich das Problem freiwilliger Regelungen.

Forderung nach Lieferkettengesetz aktueller denn je

Nicht anders sieht es bei der Entwicklung unternehmensinterner Regelungen zu menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten aus. Wir konnten sehen, dass Lidl hier kürzlich relevante Fortschritte gemacht hat – nach gut einem Jahrzehnt von Protesten, Verbraucher*innen-Kritik, Informationen von Menschenrechtsverletzungen bei seinen Lieferanten von Ananas  oder Bananen und einem intensiven Austausch mit Oxfam-Fachleuten. Doch blickt man etwa in die veröffentlichten Dokumente der Konzern-Schwester Kaufland (Teil der Schwarz-Gruppe, der größten Supermarktkette Europas), findet man hier keine der bei Lidl erreichten Fortschritte.

Daher ist die Forderung nach einem verbindlichen Lieferkettengesetz, wie es vor der Corona-Krise auch in der Bundesregierung diskutiert worden ist, immer noch aktuell. Wer eine Flasche Wein aus Südafrika, eine Banane aus Ecuador oder ein Päckchen Tee aus Assam hier anbietet, muss die Verantwortung für die Einhaltung grundlegender Menschenrechte bei der Produktion dieser Nahrungsmittel verbindlich übernehmen. Hierzu gab es vor Corona einen wachsenden Konsens. Gerade jetzt, wo die Beschäftigten in den globalen Lieferketten besonders gefährdet sind, sind ihre Rechte nicht weniger schützenswert als vorher.

Helfen Sie mit und unterstützten Sie unsere Forderung nach einem Lieferkettengesetz!

Jetzt Petition unterzeichnen

Kategorien: Ticker

Diakonie Katastrophenhilfe weitet Corona-Hilfe aus / "Corona bringt das Fass zum Überlaufen"

Presseportal Afrika - 14. Mai 2020 - 12:30
Diakonie Katastrophenhilfe [Newsroom]
Berlin (ots) - Die Diakonie Katastrophenhilfe hat ihre Hilfe in den vergangenen Wochen weltweit an die Pandemie angepasst und neue Corona-Hilfsprojekte gestartet. Das Hilfswerk unterstützt aktuell Menschen in 33 Ländern im Rahmen der Corona-Hilfe. ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Diakonie Katastrophenhilfe, übermittelt durch news aktuell

Dollar Street – Bilder sagen mehr als Zahlen

EINEWELTblabla - 14. Mai 2020 - 12:29
Bild 1 von Fabien Bazanegue on Unsplash, Bild 2 von Curology auf Unsplash

Heute möchten wir euch ein besonderes Projekt vorstellen: Das Projekt „Dollar Street“. Vielleicht kennt ihr ja das Gefühl, das eine*n manchmal überkommt, wenn man* zu weltweiten Themen, wie beispielsweise Einkommensungleichheit, recherchiert? Man* stößt auf eine Flut von Statistiken, Zahlen und Analysen, kann sich aber trotzdem kein richtiges Bild von diesen Themen machen. Oft liegt das daran, dass von Ländern die Rede ist, über die man* noch nicht so viel weiß. Und eine Zahl oder ein bunter Balken eines Diagramms kann dazu auch nur bedingt Wissen vermitteln.

Dollar Street hat sich nun aber genau das zum Ziel gesetzt: Globale Einkommensungleichheit so darzustellen, dass man sich ein Bild zumindest einiger der Menschen, die in solchen Statistiken inbegriffen sind, machen kann. Und Bild ist dabei wörtlich gemeint. Das Team hat dazu nämlich mehr als 264 Haushalte in 50 Ländern besucht und ihren Alltag in Fotos festgehalten. Der Name der Seite kommt vondem Gedanken, dass man so virtuell an einer nach Einkommen geordneten Straße entlanglaufen und alle Häuser un deren Bewohner besuchen kann. Wie unterscheidet sich der Zugriff auf Wasser zwischen verschiedenen Ländern? Wie und wo waschen sich Familien weltweit die Hände? Unterscheiden sich die Instrumente in den Haushalten? Was sind die liebsten Deko-Objekte von Familien in Kenia? Und wovon träumt eine Familie in Bangladesch? Antworten auf all diese Fragen liefert Dollar Street mit Bildern, die eine*n zum Teil nachdenklich machen, zum Teil aber auch schmunzeln lassen. Auf jeden Fall erweitern sie den Horizont und verdeutlichen, dass hinter abstrakten Zahlen konkrete Menschen und deren Schicksale stehen.

Der Beitrag Dollar Street – Bilder sagen mehr als Zahlen erschien zuerst auf EineWeltBlaBla.

Kategorien: Ticker

"Ärzte ohne Grenzen": Corona erreicht Flüchtlingslager im Südsudan

welt-sichten - 14. Mai 2020 - 12:18
Die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" warnt vor der Ausbreitung des Coronavirus in Flüchtlingslagern im Südsudan.

Hit hard but fighting back: youth during COVID-19

INCLUDE Platform - 14. Mai 2020 - 12:18
Brief update on COVID-19 in Africa

Africa has observed relatively low case fatality rates from coronavirus so far. Most countries report fewer than 6% of diagnosed cases resulting in death, compared to European countries like Italy, Spain and the Netherlands with 12-14% fatality rates. However, basic health and mortality data across Africa is generally poor. In Ghana and Kenya, for example, more than half of deaths go unrecorded, and low levels of testing overall suggests that more cases may be undetected. Health workers have been disproportionately affected by the virus. Not only does this decrease the labour capacity of already constrained healthcare systems during this critical time, but sending front line workers into the field unprotected raises multiple issues around ethics and inclusion.

The lockdowns have bought the region time in terms of the virus, but the huge economic effects of the crisis are forcing decision makers to look for safe and effective exit strategies. It is important that approaches are heterogeneous (based on the local capacity to handle a spike in cases), gradual (considering which sectors are most conducive to lockdowns or most at risk from relaxing them) and multilateral. Debates so far have suggested that exit strategies should focus on employment and livelihoods, with SMEs being a key vector for revitalisation, and that the potential of technology should be maximised in order to ramp up testing, tracing and treating and to support e-commerce and remote learning.

Evidence during emergencies:

Last week, a 3ie webinar on evidence during emergencies revealed a contradiction between the need for immediate and accurate data and the information overload. Over 17,000 COVID papers have been published, over one fifth of these in the past week alone, and yet decision makers are struggling to understand the full implications of their choices. The current crisis highlights existing challenges to the evidence infrastructure, including duplication, misinformation, funding and transparency. It emphasises the need for stronger coordination of knowledge, including better matching between producers and seekers of knowledge, which reinforces the role of knowledge brokers and networks in managing development, including during emergencies.

The webinar discussed the value of sharing and combining existing data sources for new innovative purposes and for enabling more immediate program adjustments. ‘Safe evidence generation’ using mobile phones and satellites can avoid going house to house and putting frontline workers in danger. It also attributed the visibly vast and rapid response to the investments made over the past 15 years in the ‘evidence to policy’ movement, such as methodological innovations, big data, knowledge brokering, and mobile data collection, with all of this coming together in a very specific context.

 

Youth employment and entrepreneurship during and after COVID-19

Young people in Africa (±15-35 years old) are among those that are and will be hit hardest by the economic consequences of the COVID-19 crisis. Already before the current health pandemic and related recession, this group was confronted with the challenge of obtaining quality education and decent work. COVID-19-related shocks to the labour market are expected to further wipe out 19–22 million jobs and significantly reduce earnings for the self-employed in Africa, and will likely impact the quantity and quality of jobs available for young people. Moreover, missed learning opportunities caused by the pandemic may lead to significant and persistent earning losses for young people in the long-term. There is an urgent need to create new jobs in addition to maintaining existing ones, and to support and strengthen programs for skills development among Africa’s youth.

The private sector was, and will continue to be, the key to addressing the youth employment crisis in Africa. Private sector development (PSD) interventions seek to improve firm performance and increase labour productivity in firms. But PSD interventions alone do not automatically create the (better-quality) jobs needed for youth in Africa. A balance must be found between creating short-term jobs by tackling underemployment in vulnerable firms and sectors, and creating better-quality jobs in high-potential growth firms and large firms.

In this special edition news item

As part of a series on COVID-19 and inclusive development in Africa, INCLUDE shares evidence on how current disruptions, particularly in labour markets and education systems, impact different groups of youth in terms of skills, entrepreneurship and employment. We focus on how interventions to cushion the impacts of COVID-19 could affect socioeconomic inequalities among Africa’s youth population, and on what can be done to support the poorest and most vulnerable in terms of opportunities and livelihoods.

We particularly ask what lessons are being (or could be) taken from existing knowledge and experiences to support recovery and progress in youth employment and entrepreneurship. For example, many countries are reflecting on experiences from the 2014 Ebola outbreak, and from youth employment programs in post-conflict and fragile settings. In 2019, INCLUDE contracted a series of evidence synthesis papers on topics pertinent to youth employment challenges as part of the ‘Boosting decent employment for Africa’s youth’ research initiative [1]. These evidence synthesis papers provide valuable learning and recommendations which can be applied in the current crisis by helping to identify group- (e.g. young men versus young women) and context-specific (e.g. rural versus urban) barriers which prevent successful youth employment programs, and to understand how young people make decisions and how the quality of jobs and skills matter. 1. Pandemic responses related to youth employment

Due to COVID-19, nearly all African countries closed their schools, creating a significant obstacle for youth in terms of skill development, assessment and graduation. Moreover, many industries have suffered significant job and income losses due to restrictions in production and movement, particularly those in the informal sector, where the vast majority of African youth earn their living. Despite immediate and substantial responses to these challenges, some interventions could themselves widen inequalities between young people and depress opportunities for future development.

  • E-learning options are exacerbating existing inequalities in access to schooling, exposing the urgent need to close the digital divide and increase connectivity. Many countries are reflecting on experiences from the 2014 Ebola outbreak and using more widely-accessible technologies (for example, schools in Liberia are using radio for teaching).
  • Technical and Vocational Education and Training (TVET) facilities play a potentially significant role in the COVID-19 response due to their shorter-term, modular and practical approach. Remote learning is often a weak substitute for learning more practical skills, which are important for driving employment and structural change. Sierra Leona is considering intensive clinical training modules for frontline healthcare workers to help control the outbreak, as they did with the National Ebola Training Academy.
  • Evidence from the 2014 Ebola outbreak also shows that combining cash injections and skills training can stimulate employment and entrepreneurship. This supports the use of basic safety nets during emergencies, which is promising given the increasing emphasis on social protection in African country COVID responses.
  • Measures taken so far to ease the burden of the pandemic are not enough to fully address the impact on youth in many African countries. Most interventions at this moment support businesses in the formal economy, with the majority of businesses in the informal sector being left out due to lack of registration or access to loans. Social protection for informal workers is being introduced in certain countries (such as Togo) and should be considered elsewhere to achieve equality in responses.
  • Youth have themselves been engaged in maintaining learning and creating opportunities. Young people in Kenya, Tanzania and Morocco have found innovative ways to help deliver high-quality lessons for both students and teachers. Also in Morocco, young entrepreneurs and innovators are making artificial ventilation machines, automatic thermometers, and automatic gates for sanitary disinfection and sterilization or protective masks for local hospital staff. A number of young entrepreneurs across Africa are creatively responding to COVID-19 by adapting their business models to keep them healthy, relevant and in service of their communities.
  • Despite their engagement at ground level, there is a great need to support young students and entrepreneurs more structurally, and to involve youth more broadly in decision-making processes so that their interests are met and they have more autonomy in shaping their own future. Youth must be a critical part of the active plan, not only to limit the virus’s impact on public health and society, but to support themselves and the wider economy in the short and long-term. Ultimately, as young leaders say: “Nothing for us, without us”.
2. Impacts on vulnerable youth groups

Young people are statistically less likely to suffer severe symptoms of coronavirus. Nonetheless, youth are highly affected by the pandemic, as their overrepresentation in low-paid, less secure and less protected jobs makes them highly susceptible to unemployment and labour market vulnerabilities. Particular groups of youth face extreme risk of losing opportunities for future livelihood development and socioeconomic mobility.

3. Impacts on inclusive regional development

The current situation presents a major opportunity not just to support the livelihoods of young Africans in the short-term, but for restructuring education systems and transforming labour markets to offer all young people a better future. Inclusive outcomes depend on the participation and collaboration of key actors, in particular the private sector and youth themselves, in addition to the usual modes of governance. We are already beginning to see the renewed engagement of youth in decision-making processes related to the pandemic.

[1] This initiative was carried out in partnership with Canada’s International Development Research Centre (IDRC) and the International Labour Organization (ILO), under the aegis of the Global Initiative on Decent Jobs for Youth.

 

Despite the unprecedented and uncertain global situation, INCLUDE acknowledges the need for strong and valid evidence to drive effective policy action. The news item therefore makes use of what we already know about governance, policy implementation and cooperation in African contexts, particularly during crises and emergencies. Where possible, we draw upon lessons learned in the 2014-2016 Ebola outbreak and other relevant experiences of infectious diseases. In preparing the news item, we filter the information available from reliable sources in our network to provide up-to-date and factual insights on the effects of the current pandemic and subsequent policy interventions on inclusive development.

We are open to any input and suggestions that could contribute to this debate. We invite you to send us an email.

Het bericht Hit hard but fighting back: youth during COVID-19 verscheen eerst op INCLUDE Platform.

Kategorien: english

Policy Brief: “Making societies more resilient!”

World Future Council - 14. Mai 2020 - 12:03
Making societies more resilient! THE ROLE OF RENEWABLES IN COVID19 RECOVERY PACKAGES Policy Brief for the Global Renewable Congress

Facing the global COVID-19 crisis, humanity is dealing with an unprecedented challenge. Next to severe impacts on the health system, we are confronted with the biggest economic collapse since the Great Depression. The national and international recovery programs will be larger than those seen after the global financial crisis in 2008. They will determine our infrastructure for decades to come.
Therefore, it is crucial to combine upcoming recovery programs and the following recovery plans with zero carbon development plans and green deals. We need to build an economy and a society that is more resilient, more inclusive, more renewable, and healthier, improving the way of life of all citizens around the globe. Instead of managing acute symptoms of the crisis, the government should develop a longer-term vision when designing COVID19 recovery programs – with renewable energies at the core. This crisis is an opportunity for fast-tracking the global energy transition.
Many government recovery packages after the global economic crisis in 2008 were labeled “green”. However, from an emissions point of view, the recovery from the 2008 global \inancial crisis was energy and carbon-intensive. CO2 emissions declined by 400 million tonnes in 2009 but rebounded by 1.7 billion tonnes in 2010 (IEA 2020). We don’t have time to repeat this mistake once again. 1
In addition, many countries have already set up stimulus packages for economic recovery. However, many of the 2least developed countries might lack the financial strength to set up national recovery programs. Only 29 out of 69 countries with a per-capita GDP of $10,000 or less have established ambitious stimulus packages. Therefore, 3 international support will be crucial for those countries. Making societies more resilient!


Download Policy Brief

For more Information visit the

Global Renewables Congress Website

The post Policy Brief: “Making societies more resilient!” appeared first on World Future Council.

Kategorien: Hamburg

Turning the page on the age of oil

EURACTIV.com - 14. Mai 2020 - 12:02
Governments have a choice: stimulate fossil fuel industries or invest in a more resilient recovery, powered by renewable energy.  This is a once in a generation chance, write Achim Steiner and Francesco La Camera.
Kategorien: english

Mindestens fünf Tote bei Taliban-Anschlag auf Gericht in Afghanistan

welt-sichten - 14. Mai 2020 - 11:46
In Afghanistan sind bei einem Anschlag der aufständischen Taliban auf ein Militärgericht laut Medienbericht mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen.

Neue Hilfsprojekte## Diakonie Katastrophenhilfe weitet Corona-Hilfe aus

epo.de - 14. Mai 2020 - 11:36

Berlin. - Die Diakonie Katastrophenhilfe hat ihre Hilfe in den vergangenen Wochen weltweit an die Pandemie angepasst und neue Corona-Hilfsprojekte gestartet. Das evangelische Hilfswerk unterstützt nach eigenen Angaben aktuell Menschen in 33 Ländern im Rahmen der Corona-Hilfe. Besonders in Ländern, die bereits mit anderen Krisen wie bewaffneten Konflikten oder Naturkatastrophen zu kämpfen haben, drohe die Lage kritischer zu werden, warnte die Diakonie Katastrophenhilfe am Donnerstag in Berlin.

Seiten

SID Hamburg Aggregator abonnieren