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Referent/in (m/w/d) Projektentwicklung Region Asien (Friedrichsdorf/Ts.)

epojobs - 15. Oktober 2020 - 22:00

 

World Vision ist ein internationales, christlich überkonfessionelles Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Katastrophenhilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaftsarbeit. World Vision Deutschland e.V. ist mit über 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Teil der internationalen World Vision Partnerschaft, in der sich über 37.000 Menschen in 98 Ländern für bessere Lebensbedingungen von aktuell über 41 Millionen Kindern, ihren Familien und ihrem Umfeld einsetzen.

Haben Sie Lust auf eine Tätigkeit, die Sinn ergibt?
Arbeiten Sie mit uns an einer besseren Zukunft für Kinder!

 

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für unseren Bereich Internationale Programme an unserem Standort Friedrichsdorf/Ts. bei Frankfurt am Main engagierte Unterstützung.


Referent (m/w/d) Projektentwicklung Region Asien


Was Sie erwartet:

Ein herzliches und respektvolles Miteinander in einer Unternehmenskultur, die durch christliche Werte geprägt ist. Darüber hinaus Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung, eine intensive Einarbeitung in unsere Arbeitsprozesse, flache Hierarchien und folgende Herausforderungen in einer dynamischen und international agierenden Organisation:

  • Sie erstellen qualitativ hochwertige Projektanträge bei v.a. öffentlichen Gebern wie BMZ, GIZ, EuropeAid, Asian Development Bank und anderen in Zusammenarbeit mit unseren Abteilungen Projektentwicklung und Fachberatung & Qualitätssicherung
  • Sie optimieren den Prozess der Ideenentwicklung, strategischen Auswahl und geberorientierten Aufbereitung von Projekten
  • Sie identifizieren bestehende und neue für die Region relevanten Finanzierungsmöglichkeiten von öffentlichen und privaten Gebern
  • Sie sorgen für qualitativ hochwertige Projekte durch Unterstützung in der Planung und Durchführung von Projekten sowie durch eigenständige Schulungen von Geberregularien
  • Sie unterstützen im Projektmanagement bei ausgewählten Projekten
  • Sie arbeiten mit unseren Feldbüros in Hinblick auf landespolitische Entwicklungen und strategische Schwerpunktsetzungen eng zusammen.


Was Sie mitbringen sollten:

Sie sind eine kommunikationsstarke Persönlichkeit, wollen Ihr Fachwissen, Ihre Erfahrung und Ihr hohes Engagement für unsere Kinderhilfsorganisation einsetzen. Außerdem zeichnen Sie sich u. a. durch folgende Erfahrungen und Eigenschaften aus:

  • abgeschlossenes Studium (Bachelor oder Master) in einem für die Humanitäre Hilfe (HuHi) bzw. Entwicklungszusammenarbeit (EZ) relevanten Fachgebiet
  • mehrjährige Berufserfahrung in der HuHi bzw. EZ in der nationalen und internationalen NRO-Szene
  • mehrjährige berufliche Auslandserfahrung in obigem fachlichem Kontext in Asien, gerne in Südostasien
  • Erfahrung mit nationalen und internationalen Geldgebern und deren Richtlinien
  • Erfahrung in der Planung, Abwicklung und Auswertung von Projekten der EZ oder HuHi
  • Bereitschaft zu etwa 2-3 Dienstreisen pro Jahr unter klimatisch und/oder politisch schwierigen Bedingungen
  • hohe Teamfähigkeit, Netzwerk-Talent und selbständige Arbeitsweise
  • innovationsaffin, zielstrebig, Qualitäts- und Wirkungsorientierung
  • Belastbarkeit, Lernbereitschaft und Flexibilität
  • sichere Anwendung von MS Office-Software
  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift.

 
Die Vollzeitstelle (40 Std./Woche) ist auf zwei Jahre befristet.

Bewerben Sie sich gleich auf
www.worldvision.de/jobportal

Mehr als ein Job. Werden Sie Teil unserer Kraft.


Ihre Bewerbung (Motivationsanschreiben mit Angaben zur Gehaltsvorstellung und frühestmöglichem Eintrittstermin, Lebenslauf und relevante Zeugnisse) nehmen wir ausschließlich über unser Jobportal entgegen. Die maximale Größe aller Dateien darf 10 MB nicht überschreiten. Rückfragen beantwortet Ihnen Sandra Fischer gerne telefonisch unter 06172/763-277.
 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!





Kategorien: Jobs

Projektverantwortliche*n Finanzielle Förderung (100%) - Diakonie Deutschland - Berlin

Indeed - 15. Oktober 2020 - 21:59
Kenntnisse der Ökumene und der Entwicklungspolitik. Selbständige Bearbeitung der zugeordneten Projekte; Unterstützung für den/die zuständige*n Regionalreferent…
Gefunden bei Diakonie Deutschland - Thu, 15 Oct 2020 19:59:04 GMT - Zeige alle Berlin Jobs
Kategorien: Jobs

Projektverantwortliche*n Finanzielle Förderung (100%) - Ev. Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. - Berlin

Indeed - 15. Oktober 2020 - 21:51
Kenntnisse der Ökumene und der Entwicklungspolitik. Wir suchen zum nächstmögliche Zeitpunkt im Vorstandsbereich Internationale Programme von Brot für die Welt,…
Gefunden bei Evangelische Kirche in Deutschland - Thu, 15 Oct 2020 19:51:55 GMT - Zeige alle Berlin Jobs
Kategorien: Jobs

Cote d'Ivoire als Wachstumsmotor

#Bundestag - 15. Oktober 2020 - 21:21
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort Die Cote d'Ivoire hat sich zu einem Wachstumsmotor der Region entwickelt, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion.

FDP fragt nach Religionsfreiheit

#Bundestag - 15. Oktober 2020 - 21:21
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Kleine Anfrage

AfD befasst sich mit Migrationspolitik

#Bundestag - 15. Oktober 2020 - 21:21
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Große Anfrage Die AfD-Fraktion hat eine Große Anfrage zum Thema "migrationsmindernde Entwicklungspolitik der Bundesregierung" vorgelegt.

TEST EVENT

Devex - 15. Oktober 2020 - 18:35
Kategorien: english

Pressemitteilung: "Vorhang auf für eine kulinarische Vorstellung der Extraklasse"

Presseportal Afrika - 15. Oktober 2020 - 17:39
Deutsche Hospitality [Newsroom]
Vorhang auf für eine kulinarische Vorstellung der Extraklasse: „Le Petit Chef“ zaubert im Steigenberger Frankfurter Hof Beigefügt und im Text der E-Mail erhalten Sie unsere Pressemitteilung: Vorhang auf für eine kulinarische Vorstellung der ... Lesen Sie hier weiter...

Kaffeesteuer auf fair gehandelten Kaffee abschaffen – und Gleichberechtigung vorantreiben?

ONE - 15. Oktober 2020 - 17:25

Wir sind davon überzeugt: fairer Kaffee darf kein Luxus mehr sein. Deshalb fordern wir die Abschaffung der Kaffeesteuer auf fair gehandelten und nachhaltig produzierten Kaffee. Damit würden faire Kaffeeprodukte finanziell attraktiver für Konsument*innen in Deutschland und öfter gekauft und getrunken werden. Die Bundesregierung muss diese Chance ergreifen, denn in der fairen Kaffeeproduktion werden essentielle und hohe Sozial- und Umweltstandards eingehalten. Eine steuerliche Begünstigung dieser nachhaltigen Lieferketten könnte dazu beitragen, dass Deutschland dem Erreichen der Globalen Nachhaltigkeitsziele näherkommt. Solche zukunftsorientierte Steuerpolitik hätte mit geringem monetärem Aufwand einen großen Effekt für die Kaffeebäuer*innen in Anbauländern des Globalen Südens – viele von ihnen Frauen.  

Geschlechterungleichheit – auch im Kaffeesektor

Kaffeeproduktion erfordert viel menschliche Arbeit; Anbauflächen sind zudem stark von Auswirkungen des Klimawandels bedroht. Durch die Förderung Fairen Handels im Kaffeesektor können in diesen Bereichen nachhaltige Verbesserungen für Mensch und Umwelt erzielt werden. Doch bleibt oft unbeachtet, dass die herkömmliche Kaffeeproduktion in vielen Bereichen insbesondere auch genderspezifische Ungleichheiten reproduziert. 70% der Arbeit in der Kaffeeproduktion wird von Frauen geleistet. Fokussiert man auf einzelne Teilprozesse der Produktion, sind es sogar 90% in der Feldarbeit und 80% in der Erntearbeit. Mit anderen Worten: Frauen leisten den größten Teil der Kaffeeproduktion – und profitieren somit auch besonders von menschenwürdigen Arbeitsbedingungen und angemessenen Löhnen im Fairen Handel. Doch aktuelle Zahlen erzählen eine andere Geschichte:  Obwohl Kleinbäuerinnen die Kaffeeproduktion maßgeblich stemmen, haben sie noch lange nicht das gleiche Mitspracherecht wie Männer im Produktionsprozess – diese sind in den meisten Fällen Besitzer der Kaffeefarmen. Leider steht für Kaffeebäuerinnen wirtschaftliche, strukturelle und rechtliche Benachteiligung an der Tagesordnung. Einer Studie des Kaffeeproduzenten Nespresso zufolge wünschen sich 97% der in der Kaffeeproduktion tätigen Frauen, aktiver in den Anbau eingebunden zu werden. Die Probleme werden erneut deutlich, wenn man die Zahlen vergleicht. Zwar wird die meiste Arbeit in der Kaffeeproduktion von Frauen geleistet, doch verdienen sie meist weniger und besitzen weitaus weniger Land. Im Schnitt besitzen Kaffeebäuerinnen 25% weniger Land der Anbauflächen als Kaffeebauern! Dieser Wert fluktuiert zwischen 20% (Uganda) und 40% (Tansania). Darüber hinaus werden nur 20 bis 30% der Kaffeefarmen überhaupt von Frauen betrieben. Doch wie können faire Lieferketten dazu beitragen, diese Ungleichheiten zu überwinden? 

Landwirtschaft ist ein Schlüsselsektor in vielen Ländern Afrikas. Viele Bereiche stützen sich maßgeblich auf die Arbeit von Frauen – so auch der Kaffeesektor. (Credit:A.Fleuret_USAID)

Fairer Kaffee und Gleichstellung der Geschlechter

Fairer Handel hilft auf vielen Ebenen, geschlechtsspezifische Ungleichheiten innerhalb der Kaffeeproduktion abzubauen. Hierbei geht es um mehr als allein die Vorgabe von Standards. In der fairen Kaffeeproduktion helfen systematische Kooperationen vor Ort dabei, lokale Mitarbeiter*innen für das Thema zu sensibilisieren und zeitgleich dazu anzuhalten, frauenfördernde Maßnahmen in den lokalen Produktionsprozess zu integrieren. Außerdem gibt es spezielle Frauenförderprogramme – wie zum Beispiel die Woman’s School of Leadership –, welche mithilfe von Organisationen des Fairen Handels vor Ort durchgeführt werden. Doch Geschlechtergerechtigkeit vor Ort dient nicht nur dem Selbstzweck, sondern zahlt sich für die gesamte Gesellschaft und die Umwelt aus. Zahlreichen Studien  zufolge wirkt sich das finanzielle und strukturelle Wohlergehen von Frauen positiv auf deren Familie aus. Aus Zahlen von Women Deliver geht hervor, dass Frauen den Großteil ihres Einkommens in Gesundheit, Ernährung und Bildung ihrer Familienmitglieder reinvestieren. Das hat nicht nur einen positiven Effekt auf die Familie selbst, sondern trägt ebenfalls dazu bei, andere Nachhaltigkeitsziele zu erfüllen. Beispielsweise kann die rechtliche und wirtschaftliche Gleichstellung zu einer Verminderung der Armut vor Ort beitragen. Auch ein Bericht der Weltbank kommt zu dem Schluss, dass Familien gesamtheitlich profitieren, wenn ihre Frauen stärker und gleichberechtigt in den Kaffeeanbau eingebunden sind.  

01 OCT 2020, BERLIN/GERMANY:
Diskussion und äthiopische Kaffeezeremonie mit Sara Nuru, Unternehmerin, Alexandra Rothe, Kaffeebloggerin, Stephan Exo-Kreischer, Direktor ONE Deutschland, Toni Scheurlen, Moderatorin, Speciality Coffee Roesterei Five Elephant
IMAGE: 20201001-03

Wenn du dich gemeinsam mit uns für Frauen stark machen möchtest, die im Kaffeesektor arbeiten, unterschreibe hier unsere Petition zum diesjährigen Tag der Frauen in Ländlichen Gebieten! 

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How Adama is holding on to her education in Mali

UNESCO News - 15. Oktober 2020 - 17:15
Language English

“Civil Society Driving Change“ – Für eine neue Qualität der afrikanisch-europäischen Partnerschaft

VENRO - 15. Oktober 2020 - 16:34

Die Afrikanische Union (AU) und die Europäische Union (EU) streben seit vielen Jahren eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit an. Die Verschiebung des sechsten AU-EU-Gipfels, der für Oktober 2020 geplant war, ist jedoch ein weiterer Beleg für die halbherzigen politischen Beziehungen zwischen AU und EU. Es ist jetzt höchste Zeit, die Zivilgesellschaft in einen integrativen und offenen Prozess einzubinden, um eine faire und gleichberechtigte Partnerschaft zwischen Afrika und Europa aufzubauen.

Die afrikanischen und europäischen Gesellschaften sehen sich einer ständig wachsenden Zahl gemeinsamer Herausforderungen und Probleme gegenüber. Dazu zählen die Eindämmung der Coronavirus-Pandemie, Multilateralismus und Klimaschutz; funktionierende Gesundheitssysteme, Menschenrechte und soziale Sicherung; ländliche Entwicklung und Ernährungssicherheit; lokale Wertschöpfungsketten und faire Handelsbeziehungen; menschenwürdige Arbeitsplätze und sichere Migrationsrouten; Korruption und illegale Finanzströme; Generationen- und Geschlechtergerechtigkeit; Digitalisierung und zivilgesellschaftliches Engagement; und nicht zuletzt die Auseinandersetzung mit der kolonialen Vergangenheit.

Allein diese kurze Aufzählung zeigt, dass eine enge und solidarische Zusammenarbeit zwischen Afrika und Europa notwendig ist. Aber die Verschiebung des AU-EU-Gipfels auf 2021, der ähnlich dem EU-China-Gipfel digital hätte stattfinden können, oder die zähen Verhandlungen über den EU-Haushalt und den Aufbauplan „Next Generation EU“, die den globalen Süden weitgehend vernachlässigt haben, sprechen eine andere Sprache. Weder die nationalen Regierungen noch die deutsche EU-Ratspräsidentschaft oder die Institutionen von AU und EU haben ihr Versprechen eingelöst, die afrikanisch-europäischen Beziehungen voranzutreiben. Im Gegenteil, sie scheinen in althergebrachten Abhängigkeiten und Ritualen gefangen zu sein.

Zivilgesellschaft als Bindeglied zwischen lokaler und kontinentaler Ebene

Politische Initiativen wie die Afrika-EU-Partnerschaft oder die AU-EU-Strategie sollten sich zum Wohle der Menschen mit all diesen Fragen befassen und Lösungen vorschlagen. Doch obwohl sie sich auf das Leben von mehr als 1,6 Milliarden Menschen auswirken, sind diese Prozesse der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt. Bürgerinnen und Bürger können jedoch nur dann wirklich von politischen Entscheidungen profitieren, wenn sie sie verstehen beziehungsweise die Möglichkeit haben, sie zu beeinflussen.

Die Beziehungen zwischen Afrika und Europa müssen daher viel mehr sein als nur ein formaler Prozess zwischen Regierungen. Und tatsächlich sind sie das bereits: AU, EU und die nationalen Regierungen müssen den positiven Beitrag afrikanischen und europäischen Zivilgesellschaften bei der Förderung von Demokratie, Menschenrechten, Frieden und dem Wohlergehen der Menschen anerkennen. Die beeindruckenden Leistungen der Zivilgesellschaften während der Coronavirus-Pandemie sind nur das jüngste Beispiel dafür, wie bürgerschaftliches Engagement und internationale Solidarität zu menschlicher Entwicklung beitragen.

In ihrer Funktion als Brücke zwischen der lokalen und der politischen Ebene kann die Zivilgesellschaft die afrikanisch-europäische Partnerschaft transparenter und zugänglicher machen. Dies setzt jedoch voraus, dass sie mit am Tisch sitzt – und zwar am besten in einer Konstellation, die die kulturelle und soziale Diversität unserer beiden Kontinente widerspiegelt. Dazu gehören unter anderem auch Diasporagruppen, Graswurzelbewegungen, indigene Völker oder Jugendinitiativen.

Echte Mitwirkung und neue Formen digitaler Zusammenarbeit notwendig

In den letzten Monaten und Jahren hat die Zivilgesellschaft wiederholt echte Konsultationen der AU und EU mit Bürger_innen aus beiden Kontinenten angemahnt. Die Verschiebung des AU-EU-Gipfels auf 2021 bietet zumindest die Möglichkeit, eine solche Beteiligung nun systematisch zu organisieren. Mittel- bis langfristig muss sie aber in Form von regelmäßigen Konsultationen und Mitwirkungsmöglichkeiten institutionalisiert werden. Dazu brauchte es klar definierte Verfahren und finanzielle Unterstützung.

Neue Formen der digitalen Zusammenarbeit können dazu beitragen, lokales Wissen zu nutzen und politische Beteiligung zu fördern. So hat VENRO im Vorfeld der deutschen EU-Ratspräsidentschaft rund 70 Nichtregierungsorganisationen aus Afrika und Europa zum mehrwöchigen Digital Africa Forum eingeladen. Auf dieser Grundlage wurde das Positionspapier „Für eine faire Partnerschaft zwischen Afrika und Europa“ erarbeitet, das konkrete Forderungen an die Bundesregierung enthält.

VENRO und seine Partner im EU-Präsidentschaftsprojekt “Towards an open, fair and sustainable Europe in the world” – der europäische Dachverband entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen (CONCORD) sowie die portugiesischen und slowenischen NRO-Plattformen – werden diesen Weg weiter verfolgen. Am 16. Oktober findet die hybride Konferenz “Civil society driving change: Towards a new quality of the Africa-EuMirope partnership” unter breiter Beteiligung der afrikanischen und europäischen Zivilgesellschaft und politischer Entscheidungsträger statt. Mehr als 400 Teilnehmer haben sich angemeldet und werden konkrete Ideen und Empfehlungen zur Verbesserung der afrikanisch-europäischen Beziehungen beisteuern.

Diese Beispiele zeigen, dass ein starker Wunsch besteht, gemeinsam über unsere Zukunft zu diskutieren. Eine neue Qualität der afrikanisch-europäischen Partnerschaft kann jedoch nur erreicht werden, wenn die afrikanische und die europäische Zivilgesellschaft als treibende Kraft des Wandels anerkannt und in die Lage versetzt werden, ihr Fachwissen einzubringen. Die derzeitige deutsche und die nachfolgende portugiesische EU-Präsidentschaft sollten die verbleibende Zeit bis zum AU-EU-Gipfel 2021 nutzen, um diese Einbeziehung zu organisieren.

Pressemitteilung: "Führungswechsel bei Steigenberger in Bad Neuenahr und Konstanz"

Presseportal Afrika - 15. Oktober 2020 - 16:27
Deutsche Hospitality [Newsroom]
Peter Martin übernimmt die Leitung des Steigenberger Hotel Bad Neuenahr, Thomas Swieca wird General Manager im Steigenberger Inselhotel Konstanz Beigefügt und im Text der E-Mail erhalten Sie unsere Pressemitteilung: Führungswechsel bei ... Lesen Sie hier weiter...

Das Erste: Weltspiegel - Auslandskorrespondenten berichten / Am Sonntag, 18. Oktober 2020, 19:20 Uhr vom WDR im Ersten

Presseportal Afrika - 15. Oktober 2020 - 16:10
ARD Das Erste [Newsroom]
München (ots) - Moderation: Isabel Schayani Geplante Themen: Italien/Großbritannien: Zwei Länder, zwei Wege, ein Virus Die zweite Coronawelle hat Europa fest im Griff. Besonders betroffen England. Dort hatte die Regierung bereits im Frühjahr ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

Umweltbundesamt: Referent/in, 20.10.

gesinesjobtipps - 15. Oktober 2020 - 15:51
Die Bundesrepublik Deutschland hat im zweiten Halbjahr 2020 die Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union übernommen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat ein hohes Interesse daran, die deutsche EU-Ratspräsidentschaft für Fortschritte in umweltpolitischen Dossiers zu nutzen. Im Zuständigkeitsbereich des BMU fallen daher zur erfolgreichen Durchführung der Ratspräsidentschaft Aufgaben in den verschiedenen umweltpolitischen Arbeitsbereichen an.

Zur Unterstützung der EU-Ratspräsidentschaft und zur Wahrnehmung nachwirkender Aufgaben sucht das BMU für
seinen Dienstsitz Berlin so bald wie möglich bis zum 31.12.2021

eine*n Referentin*Referenten (höherer Dienst)

Einsatzbereich ist das Referat G II 2 „Nachhaltige Verbraucherschutzpolitik, Produktbezogener Umweltschutz“.

Folgende Aufgaben erwarten Sie:
  • Unterstützung bei der inhaltlichen Durchführung der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr2020 sowie der Trio-Präsidentschaft (01.07.2020 bis 21.12.2021) in allen Politikbereichen des BMU
  • Unterstützung bei Festlegung, Umsetzung und Follow-up umweltpolitischer Schwerpunkte des BMU für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft
  • Erarbeitung von politischen Positionspapieren und Textbeiträgen sowie Konzeption und Organisation von Veranstaltungen im Kontext der deutschen EU-Ratspräsidentschaft
  • Vor- und Nachbereitung für Treffen und Besprechungen im Rat, mit sonstigen EU-Institutionen und weiteren Akteuren, insbesondere Bundesregierung und Zivilgesellschaft,
  • Aufbereitung von Inhalten und Themen für Präsentationen und Redebeiträge der BMU-Hausleitung
Sie erfüllen folgende Voraussetzungen:
  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Uni-Diplom)
  • gute Kenntnisse der Abläufe und Prozesse zur Rechtsetzung und Entscheidungsfindung auf EU-Ebene zwischen Europäischer Kommission, Rat der Europäischen Union und Europäischem Parlament
  • Fähigkeit zu selbständigem, eigenverantwortlichem, konzeptionellem, kooperativem und zielorientiertem Handeln
  • ausgeprägte Teamfähigkeit, Verhandlungsgeschick und hohe Überzeugungsfähigkeit, große interkulturelle Kompetenz
  • hohe Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Belastbarkeit, Bereitschaft zu mehrtägigen Reisen ins Ausland
  • sehr gute Ausdrucksfähigkeit sowie verhandlungssichere englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift
  • Kenntnisse einer weiteren europäischen Fremdsprache, insbesondere Französisch, sind von Vorteil
  • IT-Kompetenz
  • Kenntnisse und Erfahrungen in den umweltpolitischen Arbeitsbereichen Kreislaufwirtschaft, Chemikalien- oder
  • Produktpolitik sind von Vorteil
  • mehrjährige Berufserfahrung ist wünschenswert

Es wird anheimgestellt, gegebenenfalls auch außerberuflich erworbene Fähigkeiten, Qualifikationen und Erfahrungen anzugeben, die für die Auswahlentscheidung relevant sein könnten.

Bitte senden Sie Ihre Kurzbewerbung/Ihre Interessenbekundung bis zum 20.10.2020 elektronisch an die Bewerberbetreuung des UBA (bewerbung@uba.de). Bewerbungen, die nach Ablauf der Bewerbungsfrist eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Bitte geben Sie folgende Kennnummer an: IBV BMU 10/20

Das BMU gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen und fördert die Vielfalt unter den Mitarbeitenden. Von schwerbehinderten Bewerberinnen und Bewerbern wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt; sie werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns, wenn sich Bewerberinnen und Bewerber aller Nationalitäten angesprochen fühlen.

Die Wahrnehmung der Aufgaben ist grundsätzlich auch im Wege der Teilzeitbeschäftigung möglich.

Bewerberbetreuung des Umweltbundesamtes
Postfach 1406
06813 Dessau-Roßlau
Deutschland

Dokumente

Stellenausschreibung IBV BMU 10/20

Zu finden unter https://www.umweltbundesamt.de/das-uba/das-uba-als-arbeitgeber/referentreferentin

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Silbernetz: Mitarbeiter*in Öffentlichkeitsarbeit (w/m/d), ohne Bewerbungsfrist

gesinesjobtipps - 15. Oktober 2020 - 15:40

** Hinweis: Ausschreibung vom 14.10.2020**

SILBERNETZ mit Sitz in Berlin-Wedding und derzeit knapp 30 Mitarbeitenden ist die Dachorganisation im Kampf gegen Einsamkeit Älterer im deutschsprachigen Raum und besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Teilzeit (50%) die Stelle einer 

Mitarbeiter*in Öffentlichkeitsarbeit (w/m/d)  

Zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2021. Die Entgeltzahlung erfolgt nach freier Vereinbarung in Anlehnung an den TV-L.  

Ihre Aufgaben 

  • Planung und Koordinierung der Presse– und Medienarbeit für das Projekt in Abstimmung mit Leitung Silbernetz 
  • Entwicklung von PR–Strategien und -Kampagnen 
  • Bearbeitung von Medienanfragen 
  • Medienkontakte und Verteiler sowie positive Beziehungen zu Interessengruppen, Politik und der Öffentlichkeit auf– und ausbauen  
  • Mit dem Gesamtteam zusammenarbeiten, insbesondere mit der verantwortlichen Person für Online Redaktion/Social Media, und eine offene, strukturierte und regelmäßige Abstimmung mit der Leitung pflegen 
  • Ideen und Inhalte als Anregung für Social Media und Webseite entwickeln 
  • Verfassen von Pressetexten, Newsletter und Webseite-Texten
  • Dokumentation- und Qualitätssicherung der PR-Arbeit  
  • Weiterentwicklung des Corporate Design (mit einer Design-Agentur) 
  • Entwicklung und Koordinierung von Designvorschlägen für Werbe- und Präsentationsmaterialien 

Ihr Profil 

  • Hochschulstudium oder entsprechende Berufserfahrungen in geförderter Projektarbeit / Kommunikation, Public Relations, Journalismus bzw. einem ähnlichen, relevantem Fachgebiet 
  • Berufserfahrung 
  • Ausgezeichnete Kommunikationskenntnisse in Deutsch und sehr gute Englischkenntnisse in Englisch (in Wort und Schrift) sind erforderlich 
  • Erfahrungen in Konzeption & Redaktion Print- und Onlinemedien 
  • Gute Kontakte zu den relevanten Medien  
  • Kreative, selbstständige sowie teamorientierte Arbeitsweise 
  • Ausgezeichnete organisatorische und kommunikative Fähigkeiten 
  • Fähigkeit, unter Druck lösungsorientiert zu arbeiten und zu konstruktivem Umgang mit Konflikten 
  • Erfahrungen im Umgang mit WordPress sind willkommen 
  • offenes und freundliches Wesen

Ziel der Stelle ist Gewährleistung der Sichtbarkeit von Silbernetz in der Öffentlichkeit, sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung von dessen Außendarstellung.  

SILBERNETZ strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Institution und fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. SILBERNETZ hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter erhalten bei gleicher Qualifikation den Vorzug. 

Ihre Bewerbung schicken Sie bitte an Celeste Copes, Leiterin von Silbernetz, c.copes@silbernetz.de  

Für Rückfragen steht Ihnen Celeste Copes gerne zur Verfügung: c.copes@silbernetz.de, 017664216367. 

Hinweis: 

Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie im: Hinweisblatt zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) www.silbernetz.org 

Zu finden unter https://www.silbernetz.org/uploads/4/0/4/7/40470287/20101014_stea_ma_o%CC%88a.pdf

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