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Weblog von Karsten Weitzenegger

Ausstellung zu Genitalverstümmelung in Berufsschule BS04

11.01.19_plakat_wa-hh-724x1024.jpgBildung für nachhaltige Entwicklung: Ausstellungsprojekt von LebKom e. V. in Kooperation mit der Beruflichen Schule Stahl- und Maschinenbau

Die Wanderausstellung „Wonder of  the Female Body – Weibliche Genitalverstümmelung in Afrika – WIE ein Wandel zu erreichen ist“ des Vereins LebKom e. V. ist vom 05.02. – 27.02.2019 in der Beruflichen Schule Stahl- und Maschinenbau (BS04), Angerstraße 7-11, 22 087 Hamburg zu sehen.

Alle Welt spricht vom Schrecken und der Grausamkeit der Menschenrechtsverletzung, doch die Frage nach effektiven Lösungswegen bleibt oft unbearbeitet und offen.

Die Wanderausstellung präsentiert auf Basis 16-jähriger Projekterfolge des FULDA-MOSOCHO-PROJEKTES Perspektiven, statt zu schockieren. Bislang wurden über 30.000  Mädchen nachhaltig vor der Genitalverstümmelung geschützt. Schlüssel zum Erfolg ist der WERT-Zentrierte Ansatz, der von Prof. Dr. Muthgard Hinkelmann-Toewe entwickelt wurde.

Vertrauen in nachhaltigen Kakaosektor wächst

kakao.jpgBerlin/Köln, 30.01.2019 – „Business as usual is no longer an option“ – Weitermachen wie bisher ist keine Option“ – Ist das Fazit der Weltkakaokonferenz vor neun Monaten in Berlin ein Signal für den Aufbruch gewesen, und ist der Kakaosektor ein Stück nachhaltiger geworden? Diese Frage diskutierten drei Vertreter der Süßwarenindustrie und des Lebensmittelhandels und eine Kooperativenvertreterin aus der Côte d’Ivoire auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Forum Nachhaltiger Kakao und der Schweizer Plattform für Nachhaltigen Kakao auf der Internationalen Süßwarenmesse in Köln. Klar wurde für die rund 100 Teilnehmenden an der Diskussionsveranstaltung: Es gibt Fortschritte, vor allem was die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene und zwischen den unterschiedlichen Akteuren aus Wirtschaft, Regierung und Zivilgesellschaft betrifft. Beispiel ist die Cocoa & Forests-Initiative zum Schutz vor Entwaldung. An ihr sind die Regierungen von mittlerweile drei kakaoproduzierenden Ländern, Côte d‘Ivoire, Ghana und Kolumbien, beteiligt, und es wurden anspruchsvolle nationale Umsetzungspläne entwickelt.

Start der Kampagne „Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!“

190110_stopisds_logo_complete_4c_d_pfad-768x586.jpgZum Weltwirtschaftsgipfel:

Über 150 Nichtregierungsorganisationen fordern Rückzug aus Investitionsschutzabkommen sowie rechtliche Haftung bei Menschenrechtsverstößen durch Konzerne

Berlin, 22.1.2019 - Anlässlich des Auftakts des Weltwirtschaftsforums in Davos startet SID heute gemeinsam mit über 150 Nichtregierungsorganisationen aus 23 EU-Mitgliedsstaaten eine gemeinsame Kampagne gegen Konzernklagerechte (Investor State Dispute Settlement, ISDS) und für Unternehmensverantwortung.

Hamburger Nichtregierungsorganisationen fordern verstärkte Bemühungen zur Umsetzung der UN Agenda 2030

Am 11.12.2018 überreichte der Hamburger Ratschlag, ein Zusammenschluss von 15 Hamburger Nichtregierungsorganisationen, seine Forderungen zur Umsetzung der Entwicklungsziele der UN-Agenda 2030 an die Senatorin Dr. Melanie Leonhard, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration. Der Hamburger Ratschlag fordert, wie mit vielen weiteren Nichtregierungsorganisationen auf dem fünften Hamburger Ratschlag im November erarbeitet, verstärkte Umsetzungsbemühungen für die Hamburger Nachhaltigkeitsagenda in den Bereichen Menschenrechte, Wirtschaft und Arbeitswelt (Entwicklungsziel 8) sowie Ungleichheit beenden, Armut bekämpfen und Geschlechtergerechtigkeit fördern (Entwicklungsziele 10, 5, 1). Download: HamburgerRatschlagForderungen2018

 

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